In Thüringen siegt die AfD klar mit 32,5 Prozent. Die CDU holte nur 22,9 und die BSW um Sahra Wagenknecht kommt auf 14,7 Prozent. Interessant auch das Ergebnis in Mechelroda, wo Autor Wolfgang Prabel lebt.
Im „Osten“, wie die Schmähpresse unser schönes Mitteldeutschland stets nennt, ist die AfD stärkste Partei geworden. Keine Schmutzkampagne konnte das verhindern. In Thüringen könnte die AfD sogar bald den Ministerpräsidenten stellen. Was ist so anders in Thüringen, als im gesamten Bundesgebiet. Liegt die AfD vorne trotz oder wegen Höcke? Was könnten Weidel, Chrupalla und die Landesverbände in den ehemals westlichen Bundesländern von Höcke und der Thüringen AfD lernen?
Die richtigen Antworten auf diese Fragen sollten alsbald auf dem Tisch liegen!


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5 Kommentare zu „Von Thüringen lernen?“