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Umwerfend: SPD-Fraktion zeigt ihr wahres hässliches Gesicht

Mit diesem Video macht die SPD-Fraktion Stimmung für die heutige Sitzung des Bundestags. Aller Voraussicht nach wird heute das Werbeverbot für die ärztliche Kindstötung im Mutterleib aufgehoben. Ausgelassen feiern die Sexualdemokraten schon einmal vor laufender Kamera und finden sich selber ganz doll umwerfend.


5 Antworten zu „Umwerfend: SPD-Fraktion zeigt ihr wahres hässliches Gesicht“

  1. Avatar von Rumpelstilzchen
    Rumpelstilzchen

    Sozialisten jedweder Couleur haben die MENSCHENFEINDLICHKEIT in der DNA.

    Leider verstehen das viele, nein, sehr viele, NICHT und lassen sich von den üblichen Propaganda-Textbausteinen und Hohlphrasen wie „sozial“ und „Demokratie“ täuschen.

    Wer angesichts solch abscheulicher Umtriebe noch von „Werten“ und „Menschenwürde“ schwadroniert, ist ein widerwärtiges Scheusal.

  2. Avatar von Thomas Müller
    Thomas Müller

    So ein bisschen ist es auch Darwin. Gut, es gibt viele Trottel_innen die dem Zeitgeist hinterher laufen und Dinge tun, die sie eigentlich gar nicht wollen, womit wir wieder bei Darwin wären.

  3. Avatar von Rumpelstilzchen
    Rumpelstilzchen

    SUPREME-Court kippt liberales Abtreibungsrecht

    https://www.welt.de/politik/ausland/article239555701/Supreme-Court-kippt-liberales-US-Abtreibungsrecht.html

    So geht das in einem Land, in dem noch nicht alle totalverblödet sind.
    und die Justiz nicht komplett korrumpiert ist.

  4. Avatar von Angermann
    Angermann

    Werbung ist etwas anderes als Information. Hätte die Regierung nur sicherstellen wollen, dass jede Frau sich korrekt über die Schwangerschaftsunterbrechung INFORMIEREN kann, dann hätte das Gesundheitsministerium selbst eine entsprechende Website etablieren können, zusammen mit einer Liste von Kliniken und Ärzten, die das machen. Keinesfalls hätte man dieses Thema in die Hände derer geben dürfen , die ein kommerzielles Interesse daran haben, dass möglichst viele sich zu diesem Schritt entschließen.
    Genau das hat der Gesetzgeber scheinheilig mit der Gleichsetzung von Werbung und Information gemacht.

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