Ukraine: Wahrheit löst Medienschelte aus

Tino Chrupalla fordert erneut eine Abkehr von der Ukraine-Unterstützung. Er kritisiert die deutsche Außenpolitik, die seiner Ansicht nach auf einem endlosen Wirtschaftskrieg basiert, der keine Lösung für den Ukraine-Konflikt bringt und das Land weiter destabilisiert. Stattdessen plädiert er für diplomatische Verhandlungen und eine stärkere Berücksichtigung deutscher Interessen. Etliche Medien drehen am Rad, weil er den Krieg als von Russland gewonnen bezeichnet hat.

Chrupalla hat den Finger in der Wunde, auch wenn es niemand hören will. Da predigt die politische Klasse weiterhin ihre Heilsversprechen, während der Abgrund näher rückt. Wo sind die Erfolge? Wo ist der Sieg, den man uns versprochen hat? Stattdessen zahlen wir einen hohen Preis für das, was längst zu einem politischen Scherbenhaufen verkommen ist. Aber keiner will zugeben, dass der Tanz auf der Rasierklinge irgendwann zur Katastrophe führt. Chrupalla mag im Schatten von Alice Weidel stehen, aber darum ist das, was er sagt nicht falsch, sondern aus reinem Selbsterhaltungstrieb mehr als vernünftig.

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