Der SWR preist seine neue Doku „Vollbild: Plötzlich Hassobjekt – Woher kommt die rechte Online-Hetze? als investigative Meisterleistung an. Doch was als Enthüllung rechter Netzwerke verkauft wird, entpuppt sich als manipulative Kampagne gegen Kritiker des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Besonders perfide: Der Sender diffamiert eine ehemalige Mitarbeiterin, ohne deren Vergangenheit beim SWR zu erwähnen. Der Vorwurf? Sie habe eine Interview-Anfrage der Jungen Freiheit erhalten und einige ihrer Follower folgen dem Influencer Timm Kellner, den der Verfassungsschutz als Rechtsextremisten einstuft. Das ist kein Journalismus, das ist gezielte Denunziation.
Dennis Klecker, medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, reißt die Maske herunter: „Der SWR widmet sich nur angeblich ‚rechten‘ Problemen. Eine Doku zu linker Hetze wird es nie geben“ (AfD-Pressemitteilung). Er weist darauf hin, dass die Influencerin 700 Fälle dokumentierte, in denen ARD und ZDF Politiker ohne Parteizugehörigkeit interviewten – ein legitimer Kritikpunkt. Statt Selbstreflexion betreibt der SWR eine Hetzjagd gegen Kritiker, die unbequeme Wahrheiten ans Licht bringen. Die Doku ist ein Musterbeispiel für Doppelmoral: Unter dem Vorwand, „Hass“ zu bekämpfen, schürt der Sender selbst Hass und betreibt Doxing. Ein öffentlich-rechtlicher Sender, der Steuergelder verschlingt, sollte sich schämen, solch einseitige Propaganda zu verbreiten.


