Steuergeld für die Gates-Impfung: Ist das schon Hochverrat?

Eine Privatperson „unterstützt“ mit ihrem horrenden Vermögen u.a. die WHO, die Berliner Charité und das Robert-Koch-Institut. Windows-Millionär Bill Gates kündigte in der Tagesschau vor einem Millionenpublikum an, alle sieben Milliarden Menschen impfen zu wollen. US-Präsident Donald Trump hat unterdessen der Organisation die finanzielle Unterstützung entzogen.
Die Bundeskanzlerin hat nun beschlossen, dass Deutschland einen „substantiellen Beitrag“ leisten werde. Am 4. Mai soll eine Geberkonferenz stattfinden.

Ziel der von UN, EU und der Melinda und Bill Gates Stiftung ins Leben gerufenen Initiative ist es, die Entwicklung, Produktion und gleichberechtigte Verteilung von Impfstoffen, Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für Covid-19 zu beschleunigen. Es handele sich um ein globales öffentliches Gut, diesen Impfstoff zu produzieren und ihn dann auch in alle Teile der Welt zu verteilen, so Merkel. Deutschland werde diese Kraftanstrengung unterstützen. So wird Deutschland bei der Geberkonferenz am 4. Mai die Co-Gastgeberschaft übernehmen.

Mit welchem Recht maßt sich Merkel an, das „Vermögen“ der Deutschen, besser gesagt den Schuldenberg der arbeitenden Bevölkerung, zugunsten einer zweifelhaften Initiative zu verschleudern? Wem nutzt eine Impfung gegen eine Krankheit, die nach Meinung zahlreicher Kritiker der Corona-Einschränkungen in den allermeisten Fällen nicht tödlich verläuft und einer „normalen Grippe“ ähnelt?

Werden sich die Menschen gegen weitere Zumutungen, Überwachung und Impfzwang zur Wehr setzen?