Deutschland 2024: Fast jeder zweite Euro wird vom Staat ausgegeben. Laut Statistischem Bundesamt liegt die Staatsquote inzwischen bei 49,5 % – ein Wert, der nicht mehr weit von den Corona-Ausnahmejahren oder der Treuhand-Übernahme nach der Wende entfernt ist.
Während Mittelstand und Steuerzahler strampeln, während Infrastruktur zerfällt und Bildungsstandards sinken, zieht sich der Staat immer mehr Gelder aus der Wirtschaft, um ein wachsendes Heer an Abhängigkeiten zu finanzieren: Renten, Bürgergeld, Pflege, Sozialprogramme – alles auf Pump, alles auf dem Rücken derer, die noch arbeiten.
Zum Vergleich: Irland kommt mit einer Staatsquote von 23,5 % aus – dort läuft die Wirtschaft. In Deutschland wird zunehmend umverteilt, reguliert, kontrolliert. Finnland, Frankreich, Österreich – ebenfalls Spitzenreiter der Staatslast. Zufall?
Was früher Ausnahme war, ist heute Dauerzustand.
Wer soll das bezahlen, wenn die Babyboomer in Rente gehen? Wenn die Einwanderung in die Sozialsysteme weiter wächst? Und wenn gleichzeitig Milliarden für Klimafonds, Genderförderung und Entwicklungshilfe verpulvert werden?
Und wer an diese offiziellen Zahlen glaubt, ist noch gut dran. Viele subventionierte Branchen wurden aus der Rechnung herausgehalten, sonst lägen wir vermutlich bei 75 Prozent. Prost!


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19 Kommentare zu „Staatsquote auf Rekordkurs – Sozialstaat frisst Wirtschaft auf“