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SPD-Chefin Esken gegen Streckung der AKW-Laufzeiten

SPD-Chefin Saskia Esken hat sich gegen längere AKW-Laufzeiten durch einen sogenannten Streckbetrieb ausgesprochen. „Auch ein Streckbetrieb hilft uns nicht wirklich gegen die Gasknappheit. Er bringt netto überhaupt nicht mehr Energie, die Stromerzeugung würde nur verschoben“, sagte Esken im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). „Und auch das wäre alles andere als sicher, in Frankreich sind gerade etliche Meiler nicht am Netz. Daher halte ich nichts von einer Streckung der Laufzeiten.“

Zwar laufe der zweite Stresstest noch, sagte die SPD-Vorsitzende der „NOZ“. „Aber wir wissen ja schon: Zur Wärmeerzeugung aus Gas kann Atomkraft keinen Beitrag leisten.“ Dass die Technologie hochgefährlich und das Müllproblem ungelöst seien, daran habe sich nichts geändert. Für sie sei die Entscheidung klar, so Esken.


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Kommentare

  1. Esken ?. Man möge mir verzeihe….Das ist doch Die, welche aussieht wie die Nonne, die ihren Mund 3x mit Essig ausspülen musste um den glückseligen Gesichtsausdruck nach dem OV loszuwerden ?

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  2. OStR Ing.-Wiss. Peter Rösch

    Aber wo sie recht hat hat sie recht. Öffnen von Nordstream 2, Aussöhnung mit Russland auch im Sinne des Völkerverständigungsgedankens im Grundgesetz, und endlich Finito mit den dreckigsten und teuersten Energieanlagen die es gibt.

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