Schweizer wehren sich gegen Zwangsimpfung und „Covid-Verschärfungen“

Die Volksinitiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» hat die erforderlichen Unterschriften für ein Begehren erreicht. Sie fordert eine Änderung der Bundesverfassung, wonach im Zusammenhang mit einer Impfung Eingriffe in die körperliche oder geistige Unversehrtheit einer Person deren Zustimmung bedürfen.

Der Weg ist somit frei, um Zwangsimpfungen in der Schweiz eine Absage zu erteilen. Am 28. November wird zudem über die Verschärfung der Covid-Maßnahmen abgestimmt. Auch hier hat sich breiter Widerstand formiert.

Die Initiative informiert auf ihrer Kampagnenseite:

Im März 2021 wurden so folgende Erweiterungen in das bestehende Covid-19-Gesetz aufgenommen, gegen die wir erfolgreich das Referendum ergriffen haben und die am 28. November zur Abstimmung kommen:

  1. Ungeimpfte werden diskriminiert, es kommt zu einer Spaltung der Gesellschaft!
  2. Es wird eine elektronische Massen-Überwachung der Bevölkerung eingeführt!
  3. Einführung eines staatlichen Covid-Passes, womit ein indirekter Impfzwang entsteht!
  4. Der Bundesrat erhält noch mehr Macht zur Verhängung von Covid-Massnahmen!
  1. Diskriminierung Ungeimpfter
    Die strengen Quarantänevorschriften werden auf Menschen beschränkt, die sich nicht impfen lassen wollen oder können. Weitere Vorschriften, wie die kostspielige Testpflicht bei Rückflügen aus dem Ausland, gelten nur für Ungeimpfte. Weil aber auch geimpfte Menschen angesteckt werden und ansteckend sein können, ist diese Ungleichbehandlung sachlich nicht gerechtfertigt.
    Damit wird eine Diskriminierung Ungeimpfter eingeführt, die zukünftig noch weiter ausgebaut werden soll. Zusammen mit dem Covid-Zertifikat führt dies zu einem indirekten Impfzwang für alle. Menschen verlieren ihre Stelle, weil sie sich nicht impfen lassen wollen, Freundschaften zerbrechen, Familien werden entzweit. Das alles führt zu einer Spaltung der Gesellschaft und ist unschweizerisch.
  2. Elektronische Massenüberwachung
    Der Bund führt ein «umfassendes, wirksames und digitales Contact-Tracing» ein, ein sogenanntes TTIQ-System (Testen, Tracing, Isolation, Quarantäne). Das bedeutet nichts anderes als eine umfassende elektronische Massen-Überwachung der Bürger, ihres Lebens und sozialen Kontakte, ihrer Bewegung und ihrer Reisen. Die Daten sollen in zentralen Datenbanken gespeichert werden. Damit drohen Zustände wie in China mit Totalüberwachung und Sozialpunktesystem!
  3. Indirekter Impfzwang und Arbeitsplatzverluste durch staatlichen Covid-Pass
    Das Covid-Zertifikat bedroht die offene und freie Gesellschaft. Das Leben und die Bewegungsfreiheit aller Bürger werden kontrolliert und eingeschränkt. Die Zertifikatspflicht erzwingt, dass man sich und wie oft man sich impfen lassen muss. Ungeimpfte können nicht mehr gleichberechtigt am sozialen Leben teilnehmen. Das Zertifikat dient zur Zugangskontrolle in weiten Bereichen des öffentlichen Lebens: bei gesellschaftlichen, sportlichen und kulturellen Veranstaltungen wie Konzerten und Theateraufführungen, Krankenhausbesuchen bis hin zu politischen Veranstaltungen und sogar im Betrieb.
    Der Covid-Pass nützt nichts und ist eine Schikane, wie das Verbot des Alba Festivals in Zürich trotz Zertifikatspflicht beweist. In der Gastronomie führt das Covid-Zertifikat zu einem weiteren massiven Umsatzeinbruch, einem Verlust von Tausenden von Arbeitsplätzen – 50’000 gingen in dieser Branche seit 2020 bereits verloren! – und zu einer Beschleunigung des jetzt schon dramatischen Beizensterbens. Unternehmer müssen als Polizisten auftreten, die ihre Kundschaft durch Kontrollen und behördlich angeordnete Diskriminierung verärgern.

Quelle: https://covidgesetz-nein.ch