Am Wochenende schlug auch in der Schweiz die Stunde der Wahrheit. Eine breite Mehrheit hat „genug von der schädlichen links-grünen Asyl- und Zuwanderungspolitik“, wie die SVP ihren eigenen Sieg bei den Nationalratswahlen kommentierte. Bei den Grünen herrscht Heulen und Zähneklappern. Trotzig vermeldeten die Verlierer zunächst noch, man bleibe als GRÜNE eine „starke Stimme fürs Klima – trotz massivem Rechtsrutschs“, doch die Töne sind indes leiser geworden. An der Parteispitze wird schon über Rückzug nachgedacht. Fraktionschefin Aline Trede (40) sagte gegenüber Blick, „die Grünen tendieren dazu, im Dezember nicht zu den Bundesratswahlen anzutreten“.
Das Wahlergebnis:
- Die SVP erhielt mit 28,55% die meisten Stimmen, gefolgt von der SP mit 17,96% und Die Mitte mit 14,57%. Auf Platz 4 liegt die FDP mit 14,38 %.
- Die SVP konnte ihren Stimmenanteil im Vergleich zu 2019 um 2,96 Prozentpunkte steigern. Auch die SP gewann leicht hinzu.
- Die Grünen verloren hingegen deutlich und kamen nur noch auf 9,38%, nach 13,2% im Jahr 2019.
- Insgesamt bekommt die SVP 62 Sitze, die SP 41 Sitze im Nationalrat.
- Die Wahlbeteiligung lag bei 46,6% und damit etwas höher als 2019 mit 45,1%.
- Die höchste Wahlbeteiligung gab es in Schaffhausen, die niedrigste in Appenzell Innerrhoden.
Damit ist der Wählerauftrag klar, wie die Volkspartei noch am Wahlabend bekräftigte. Nun müssen den Ankündigungen allerdings auch Taten folgen!
Wir werden weiterhin mit allen Mitteln gegen diese für die Schweiz und die Bevölkerung schädliche links-grüne Politik ankämpfen:
Schweizer Volkspartei am Wahlabend des 23. Oktobers, 2023
- Schluss mit dem Asyl-Chaos – illegale Zuwanderung stoppen/Grenzkontrollen einführen
- Zuwanderung wieder selber steuern – Masseneinwanderungs-Initiative endlich umsetzen
- Konsequente Ausschaffung krimineller Ausländer – Ausschaffungs-Initiative endlich umsetzen
- Sichere und bezahlbare Energieversorgung – dazu gehören neue Kernkraftwerke
- Sicherung der Sozialwerke – keine Experimente mit der AHV
- Sichere Landesversorgung – für eine produzierende Landwirtschaft
- Entlastung der Bürger und Unternehmen – für weniger Steuern, Abgaben und Gebühren
- Keine EU-Anbindung und Erhalt der Neutralität und Unabhängigkeit der Schweiz.


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6 Kommentare zu „Schweizer Grüne nach Politbeben im Panikmodus“