Schwedens verschärfte Migrationspolitik zeigt Wirkung: Erstmals seit über 50 Jahren verlassen mehr Menschen das Land, als einwandern. Besonders betroffen sind abgelehnte Asylbewerber, die keine staatliche Unterstützung mehr erhalten und oft freiwillig abreisen. Die restriktive Politik hat die Zahl der Asylgesuche drastisch reduziert, berichteten u.a. Heute und die Weltwoche.
Zudem plant die schwedische Regierung, Bürger dazu aufzufordern, illegale Migranten bei den Behörden zu melden. Dies ist Teil eines neuen Gesetzes, das die Bekämpfung illegaler Migration intensivieren soll. Kritiker warnen vor Denunziation und erhöhter gesellschaftlicher Spaltung. Befürworter sehen darin eine notwendige Maßnahme zur Durchsetzung des Rechts und zur Unterstützung der Polizei, schreibt die BILD in zustimmendem Tenor.
Die einzige Partei, die eine solche Politik auch in Deutschland umsetzen würde, bekommt dagegen keine einzige positive Schlagzeile in der Springerpresse. Bald wird in drei Bundesländern gewählt und dabei hoffentlich ein deutliches Zeichen gesetzt!


3 Kommentare zu „Schwedens Kampf gegen Überfremdung und illegale Migration zeigt Wirkung“