Was in Schweden passiert, ist nichts weniger als ein staatlich verwaltetes Totalversagen: 10.167 gemeldete Vergewaltigungen im Jahr 2024 – das ist ein neuer Rekord und ein Anstieg um 7 % gegenüber dem Vorjahr. Noch erschütternder: 4524 dieser Verbrechen richteten sich gegen Minderjährige – also gegen Kinder.
Peter Imanuelsen, auch bekannt als PeterSweden, hat die dramatischen Zahlen veröffentlicht und spricht offen aus, was in der Mainstream-Presse offenbar niemand hören will. Sein Artikel dokumentiert den Absturz eines einst sicheren Landes in ein gesellschaftliches Chaos. Im Vergleich zu 1975, als es noch 421 gemeldete Fälle gab, entspricht das einem Anstieg von über 2300 % – in nicht einmal 50 Jahren.
Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Bereits 17,9 % der 15-jährigen Mädchen in der 9. Klasse berichteten 2023, Opfer eines Sexualverbrechens geworden zu sein. Parallel zur Vergewaltigungskrise explodieren in Schweden auch die Bombenanschläge – laut Imanuelsen rund 100 allein in diesem Jahr.
Ein Blick über die Grenzen offenbart, wie dramatisch der Unterschied sein kann: England und Wales führen mit 117 gemeldeten Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner, Schweden liegt bei 96 – Polen hingegen bei gerade einmal 1,5. Die Frage, warum das so ist, drängt sich auf – wird aber von der Politik systematisch verdrängt.
Schweden sei laut Imanuelsen nicht nur Opfer der Gewalt, sondern auch der eigenen sozialistischen Ideologie. Die massiven Verwerfungen seien direkte Folge verfehlter Einwanderungs- und Gesellschaftspolitik – mit 60 No-Go-Zonen, 68.000 genital verstümmelten Frauen und einer Regierung, die die Augen verschließt.
Der Artikel endet mit einem Aufruf: Schluss mit Schweigen, Schluss mit Zensur – wer überleben will, muss jetzt hinschauen.
Quelle: petersweden.org

