Die Fraktion „Die Linke“ im Bundestag hat die Wahl eines neuen Vorstands auf unbestimmte Zeit verschoben. Der Bundesvorstand um Janine Wissler wird für das Wahldesaster und die Orientierungslosigkeit in der Partei verantwortlich gemacht.
Auf Tichys Einblick spekuliert man über die heiß ersehnte Wagenknecht-Partei. Sahra Wagenknecht bastelt an ihrer neuen Partei, die sich von der Identitätspolitik und der Einwanderung abgrenzt. Sie könnte mit der DiEM 25 von Yanis „Stinkefinger“ Varoufakis kooperieren, um eine paneuropäische Linke zu bilden. Der ehemalige griechische Finanzminister vertritt ähnliche Thesen wie Oskar Lafontaine zur Finanzkrise und zur staatlichen Schuldenpolitik.
Als weitere Mitstreiterin wird die Politikprofessorin und frühere EU-Verfechterin Ulrike Guerot gehandelt, die neulich wegen ihrer Aussagen in einer Youtube-Sendung für Belustigung sorgte. ZDF-Talkmaster Markus Lanz sei verantwortlich für ihre Scheidenherpes-Erkrankung. Wie heißt es bei der Linken? „Auferstanden aus Ruinen….“


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6 Kommentare zu „Sahra und der Stinkefinger“