Erschreckende US-Studie: Über 3000 “Geschlechtsumwandlungen” bei Minderjährigen innerhalb von drei Jahren

Eine kürzlich im Journal of the American Medical Association veröffentlichte Studie hat das Ausmaß der Geschlechtsangleichungsoperationen bei Minderjährigen zwischen 12 und 18 Jahren in den Jahren 2016 bis 2019 aufgedeckt. Die Studie widerlegt deutlich die verbreitete Meinung von Transgender-Aktivisten, dass solche Operationen bei Minderjährigen “sehr selten” sind, berichtet The Washington Stand.

Insgesamt stellte die Studie einen exponentiellen Anstieg der sogenannten geschlechtsangleichenden Operationen in allen Altersgruppen über den dreijährigen Zeitraum fest, von 4.552 im Jahr 2016 auf 13.011 im Jahr 2019. Die häufigsten Arten von Eingriffen waren “Brust- und Oberkörperoperationen, die bei 27.187 Patienten (56,6%) durchgeführt wurden, gefolgt von “Genitalrekonstruktionen” (16.872 [35,1%]) und anderen kosmetischen Gesichtseingriffen (6.669 [13,9%])”. Die Studie berichtete zudem, dass “405 Patienten (11,0%) im Alter von 12 bis 18 Jahren eine Genitaloperation durchliefen.” Insgesamt unterzogen sich 48.019 Personen einer Art von Operation, wie die Studie ergab.

Dr. Quentin Van Meter, ein pädiatrischer Endokrinologe und ehemaliger Präsident des American College of Pediatricians, wies während der Sendung “Washington Watch” darauf hin, dass die Anzahl der Operationen bei Minderjährigen besonders bemerkenswert ist, angesichts der Medien- und Aktivistenanstrengungen, das Vorhandensein solcher Eingriffe herunterzuspielen.

Mehr als 300 Gender-Kliniken in den USA

Die Anzahl der geschlechtlichen Übergangseingriffe hat seit 2019 zugenommen, wobei auch die COVID-19-Pandemie einen Einfluss hat. Die Diagnosen von Geschlechtsdysphorie bei Jugendlichen haben sich zwischen 2019 und 2021 verdoppelt und erreichen nun über 42.000 Fälle. Darüber hinaus gibt es in den USA mittlerweile über 300 Gender-Kliniken, mehr als in jedem anderen Land.

Dr. Van Meter betonte, dass das Entscheidungsvermögen des menschlichen Gehirns bis zum Alter von 25 Jahren und möglicherweise sogar darüber hinaus nicht dazu in der Lage ist, weitsichtige Entscheidungen zu treffen. Dies gelte besonders in Bezug auf Jugendliche, die “Ich will das jetzt” denken. Diese Situation sei ein klassisches Merkmal der Adoleszenz, bei dem sie fordern, ihre Wünsche sofort erfüllt zu bekommen oder anderen das Leben zur Hölle zu machen. Es sei bekannt, dass die psychische Gesundheit dieser Jugendlichen nicht besser, sondern sogar schlechter wird, wenn sie sich für chirurgische Eingriffe entscheiden. Daher sei dies nicht angemessen.

Berichte von Personen, die ihre Geschlechtsidentität rückgängig gemacht haben und ihre Entscheidung zur Transition bereuen, kommen immer wieder ans Licht. Im Juli teilte ein junger Mann namens “Kobe” mit, welche schockierenden gesundheitlichen Folgen er aufgrund einer Reihe von Eingriffen im Alter von 13 bis 19 Jahren erfahren hat. Diese umfassten Osteoporose, Verlust der sexuellen Funktion, Gelenkschmerzen, geistige Verwirrung mit Gedächtnisverlust, plötzliche Wutausbrüche, Entwicklung einer Essstörung aufgrund von Stoffwechselproblemen sowie Probleme mit der Harnentleerung aufgrund einer Kastration. Gleichzeitig beschrieb die junge Frau Chloe Cole die irreversible Schädigung, die durch eine doppelte Mastektomie im Alter von 15 Jahren verursacht wurde, bei der die von Ärzten konstruierten Hauttransplantate kontinuierlich Flüssigkeit ablieferten.

Dr. Van Meter betonte die Notwendigkeit, dass solche Vorkommnisse der Öffentlichkeit bekannt werden. Durch die Berichte von Personen, die ihre Geschlechtsidentität rückgängig gemacht haben, und die Beschreibung ihres Leidens erhofft er sich eine stärkere Unterstützung seitens der amerikanischen Bevölkerung, um eine vollständige Unterbrechung solcher Eingriffe bei Personen unter 18 Jahren zu erreichen. Er glaubt, dass chirurgische Eingriffe bei Minderjährigen nicht angemessen sind und äußert diese Bedenken auch hinsichtlich Erwachsener.

Originalquelle: washingtonstand.com



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2 Kommentare

  1. Das ist leider ebenso schrecklich, wie auch wenig verwunderlich.

    Der perfide und schwerstkriminelle Psychoterror gegen die – in aller Regel labilen – Jugendlichen führt zu katastrophalen Ergebnissen. Absolut menschenfeindliche, skrupel- und gewissenlose Gestalten machen aus all diesem Elend noch ein riesiges Geschäft.

    Im Vergleich zu dem, was aktuell an psychopathologischen Abartigkeiten abläuft (inklusive Klima- und Spritzenterror,, sowie offen propagierter Versklavungsprogramme) waren andere Vorkommnisse in jüngerer Zeitgeschichte bestenfalls Kindergeburtstage. Leider ist das den Wenigsten tatsächlich bewusst.

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