ai-generated

RLP dreht an der Gender-Schraube: Leitfäden, Workshops, Steuergeld – die „Schule der Vielfalt“ als Türöffner

Rheinland-Pfalz pusht LSBT-Ideologie an Schulen mit Leitfäden, externen Workshops und satten Zuschüssen – Eltern werden beim „Coming-out“ ihrer Kinder nicht automatisch informiert. Genau das zeigt eine aktuelle Zusammenstellung von „DemoFürAlle“, die Zahlen, Namen und Passagen aus Ministeriumsunterlagen offenlegt – laut DemoFürAlle.  

Das Label „Schule der Vielfalt“ vergibt in RLP der Verein QueerNet RLP e.V. – bislang an vier Schulen (namentlich bekannt: Geschwister-Scholl-Gymnasium Ludwigshafen). Dort gibt es eine „LGBTQ+-AG“, Infostände zu Pride/IDAHOBIT und einen „Queer-Knigge“ mit Gendersternchen und Pronomenkunde. Koordinator: Lehrer und SPD-Bürgermeister Joachim Schulte, seit den 1970ern in der Szene aktiv, u. a. LSVD- und SCHLAU-Landeskoordinator.  

Brisant: Die Landesregierung erfasst keine Zahlen zu Coming-outs, will aber „unterstützende Umgebungen“ und verweist auf Schulsozialarbeit, Psychologie und lokale Beratungsstellen – oft Lobbygruppen mit Peer-Counseling. Ob Eltern informiert werden, hängt vom Willen des Kindes ab.  

Frisch aus dem Ministerium: die Handreichung „Trans*, inter*, nicht-binär“. Dort wird die „Öffnung“ des binären Geschlechtersystems gefeiert; Selbstaussagen der Schüler sollen auch in Zeugnissen gelten. Umkleiden und Duschen sind nach selbst verortetem Geschlecht zu wählen, Unisex-Toiletten werden empfohlen. Für kritische Eltern gibt’s Gesprächsstrategien – ohne den politischen Kurs in Frage zu stellen. Auftrag: Akzeptanz von Vielfalt, Punkt.  

Die Praxis rollt längst: SCHLAU absolvierte im Schuljahr 2023/24 137 Workshops, bis Juni 2025 im laufenden Jahr 98– vor allem an Gymnasien. Das Bildungsministerium überweist jährlich 30.000 € an SCHLAU. Parallel laufen weitere sexualpädagogische Programme – von STI-Präventionswochen bis „LIEBESLEBEN“ –, während in der ersten Sekundarstufe Themen wie Selbstbefriedigung, Identität, Abtreibung und „andere Formen des Zusammenlebens“ gesetzt sind.  

Beim Geld sitzt die Tasche locker: Das Projekt „Sensibilisierung für Familienvielfalt“ von QueerNet erhält seit 2021 rund 257.000 € pro Jahr. „LIEBESLEBEN“ kassierte seit 2023 insgesamt 32.743,80 €; die STI-Schulpräventionswochen bekommen jährlich 2.600–3.400 €. Während international trans-affirmative Kurse für Minderjährige teils gestoppt werden, hält RLP unbeirrt die Linie – mit dem Ziel, das Klima an Schulen entsprechend zu formen.  

Fazit zwischen den Zeilen: „Schule der Vielfalt“ ist weniger Programm-Logo als Einfallstor – der Startknopf für Leitfäden, Umbauten, Workshops und eine ideologisch vorgegebene Pädagogik, finanziert aus dem Landessäckel. Wer aufklären will, findet das Infomaterial zum Verteilen direkt beim Herausgeber.  

>>>> DemoFürAlle: Faltblatt <<<<