Hamburg hat jetzt sein neuestes „Wahrzeichen“: Eine Solaranlage in Regenbogenfarben auf dem Dach des Millerntor-Stadions. Offiziell soll das Projekt des FC St. Pauli und LichtBlick für „Vielfalt, Inklusion und Nachhaltigkeit“ stehen. In Wahrheit ist es der doppelte Irrsinn unserer Zeit: ineffiziente Öko-Technik, bunt angestrichen, um die allgegenwärtige LGBTQ-Ideologie weiter in jede Ritze des Alltags zu pressen – wie sie stolz im Presseportal verbreiten.
1.900 Module liefern Strom für nicht einmal 80 Mehrfamilienhäuser. Der Wirkungsgrad? Um satte 13 Prozent schlechter als bei einer normalen Anlage – nur damit es hübsch glitzert wie ein Schmetterlingsflügel. Für die Energiewende ein Witz, für die Ideologen ein Triumph: Hauptsache Regenbogen!
Hier verschmelzen zwei Narrative zu einem grotesken Gesamtkunstwerk: Der Klimawahn, der jede technische Schwäche als Fortschritt verkauft, und der Dauerregenbogen, der inzwischen wie ein Staatslogo über alles geklebt wird – vom Fußballstadion bis zur Stromrechnung. Vernunft, Effizienz und echte Problemlösungen spielen keine Rolle mehr. Es geht nur um Symbole, um das ständige Signal: Seht her, wir sind die Guten!
Doch was bleibt, wenn die Lichter ausgehen? Eine ineffektive Solaranlage, die weniger Strom liefert – und ein weiteres Mahnmal dafür, dass Ideologie längst wichtiger geworden ist als Realität.


Kommentare
Eine Antwort zu „Regenbogen-Solar-Irrsinn: Wenn Klima- und LGBTQ-Ideologie verschmelzen“
Anstatt sinnvolle Lösungen für Energie oder Klimaschutz zu bringen, klatscht man einfach ein paar bunte Farben drauf und verkauft das als Fortschritt. Das ist doch Augenwischerei vom Feinsten. Strom wird dadurch nicht billiger, Netze nicht stabiler und Probleme nicht gelöst. Statt echten Ingenieuren und Fachleuten zuzuhören, machen Behörden und Aktivisten lieber Symbolprojekte für die Galerie. Genau dieses Ablenkungsmanöver sorgt dafür, dass wichtige Investitionen verschleppt werden. Wer ernsthaft glaubt, dass man so die Klimakrise oder die Energieversorgung in den Griff kriegt, lebt in einer Blase. Am Ende zahlen wieder die Bürger für Prestige-Aktionen, die nix bringen außer Schlagzeilen.