Realsatire: Katar erneut mit großer Mehrheit in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gewählt

Stolz verkündet die Botschaft: Der Staat Katar wurde am 15. Oktober bei der 76. Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York bereits zum fünften Mal als Vertreter der asiatischen und pazifischen Länder in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen gewählt.

Die Wahl mit einer Mehrheit von 182 Stimmen ist auch ein Zeichen für das weltweite Vertrauen der Delegierten in den Staat Katar als Förderer und Garant der Menschenrechte im eigenen Land und auf internationaler Ebene. Die Berufung des Staates Katar in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen spiegelt eindeutig die positive Rolle Dohas in der Welt wider. Die Mitgliedschaft startet im Januar 2022 und gilt für drei Jahre.

“Wir freuen uns sehr, in den nächsten drei Jahren eng und konstruktiv mit den anderen Mitgliedern zusammenzuarbeiten, um die Menschenrechte in der Welt zu verbessern,” so Seine Exzellenz, der Botschafter des Staates Katar in der Bundesrepublik Deutschland, Abdullah bin Mohammed bin Saud Al-Thani. “Die Wahrung und der Schutz der Menschenrechte ist eine der zentralen Säulen der katarischen Außenpolitik und ein wichtiger Faktor für die Entwicklung und die Garantie von Wohlstand und Frieden in der Welt. Vor allem in Deutschland sehen wir hier einen wichtigen Partner.”


Keine weiteren Fragen, bis auf eine: Wird die “deutsche Nationalmannschaft” bei der WM mit der Regenbogenbinde auflaufen?