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Realsatire: E-Fahrzeuge tragen durch Brems- und Reifenabrieb zur Feinstaubbelastung bei

E-Parkplatz / Foto: O24

Es wird immer absurder in diesem Land. Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein noch kleineres Lichtlein her. Passend zum Thema Bußgeld für E-Autos ohne Umweltplakette, trudelte heute folgende irrwitzige Meldung herein.

Auch Elektrofahrzeuge tragen durch Brems- und Reifenabrieb zur Feinstaubbelastung der Luft bei. So liegen gemäß einer Antwort der Bundesregierung (20/5174) auf eine Kleine Anfrage der CDU/CSU (20/5095) die Emissionen von Feinstaub mit einer der Partikelgröße kleiner als 2,5 Mikrometer (PM2,5) durch Bremsabrieb bei E-Autos und leichten Nutzfahrzeugen zwischen 0,6 und 1,8 Milligramm pro Kilometer. Durch Reifenabrieb entstehen zudem PM2,5-Emissionen in Höhe von drei bis 11,7 Milligramm pro Kilometer.

[…]Zu diesen Ergebnissen kämen verschiedene Studien, die auf unterschiedlichen Messverfahren basierten, schreibt die Bundesregierung. […]

(hib – heute im Bundestag)

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Kommentare

  1. Wurde denn auch schon eine „Studie“ zur Feinstaubbelastung des täglichen Sohlenabriebs der bundesreGIERung und ihrer „Feinstaub-Experten“ erstellt ?
    Wie hoch ist die Feinstaubbelastung bei Start und Landung der reGIERungsflieger und der reGIERungslimousinen?

    Und wieviel „Feinstaub“ wird durch das Schreiben solcher Studien freigesetzt? Das Papier, auf welchem diese „Studien“ verfasst werden, staubt sicherlich gewaltig bei dessen Beschriftung…???

  2. Das ist eigentlich eine reichlich banale Erkenntnis, eine Binsenweisheit , daß bei Elektroautos zwar die Belastung durch Verbrennungsabgase, nicht aber durch Feinstaubentwicklung und Reifenabrieb vermieden wird. Brauchte es dafür wirklich Studien ( die Sachverständigen arbeiten ja nicht gratis…)?

  3. Reifen- und Bremsabrieb…. findet auch bei Fahrrädern statt.
    Die somit ebenfalls zur Feinstaubbelastung beitragen.

    Und wie ist das eigentlich bei Schuhsohlen ? Die haben doch auch Abbrieb ?

    VERBIETEN !!!! ALLES VERBIETEN !!!!

    Wie gut, dass die 15-Minuten Stadt in der Erprobung ist, da fällt dann künftig reichlich feinstaubverursachende Bewegung dieser wandelnden (künftigen) Biobatterien weg. Wenn die sich dann stattdessen nur noch virtuell im natürlich windstrombetriebenen METAVERSUM bewegen, können sie zeitgleich ihre überschüssige Körperenergie an M$ verkaufen – die haben darauf schon ein Patent angemeldet.

  4. do guck na:
    grünerrotz kotz kotz…
    In Berlin zeigt derzeit wieder einmal grüne Doppelmoral ihr wahres Gesicht: Nach 37 Jahren soll eine in prekären Verhältnissen lebende 68-jährige Rentnerin ihre Kreuzberger Wohnung verlassen – weil der Besitzer, ein bekannter Filmproduzent, auf Eigenbedarf für seinen Sohnemahn klagte. Der will nämlich in der Hauptstadt Karriere machen – als Grünen-Politiker und „Klima-Aktivist”. Die Wohnung hatte der Münchner Produzent 2021 gekauft. Der unglaubliche Grund für die Kündigung ist, dass sein Sohn aus Bayern nach Berlin ziehen will, um zu studieren und bei den Grünen durchzustarten. Dafür bringt er alle Qualifikationen mit: Der 18-Jährige ist Fridays-for-Future-Anhänger – und sollte er sein Studium dereinst abschlusslos abbrechen, hat er alle Voraussetzungen für ein deutsches Regierungsamt. Und weil, wiederum als Folge grüner Zuwanderungs- und Sozialpolitik, in Berlin eine extreme Wohnungsnot herrscht, will er natürlich in Papas Wohnung leben. Also kann die Rentnerin schauen, wo sie bleibt. So tickt sie, die fürsorgliche, altruistische, soziale, menschenfreundliche Klimajugend! Artikel von Daniel Matissek auf AUF1.info weiterlesen

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