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Asylanträge steigen um 50 Prozent – Hauptziel der Migranten ist Deutschland

©aleksandrlutcenko/123RF.COM

Aus der schleichenden Zuwanderung nach Deutschland ist wieder ein Ansturm geworden. Fast eine Million Migranten haben im letzten Jahr Asylanträge in EU-Staaten gestellt. Damit steigt die Zahl der Asylanträge um 50 Prozent im Vergleich zum Jahr 2021. 

Alle Parteien im Bundestag finden das gut, bis auf eine. Mariana Harder-Kühnel, stellvertretende Bundessprecherin der AfD: 

„Das Hauptziel der Migranten lautet Deutschland. Das bestätigt der ‚Situationsbericht zu Migration und Flüchtlingslage‘ der EU-Kommission. Im Jahr 2022 stellten Migranten 226.467 Asylanträge in Deutschland. Im Vergleich zum Jahr 2021 ist das ein Anstieg um ein Drittel – und es ist der höchste Wert seit 2016. Jeder dritte Migrant, der nach Deutschland will, kommt aus Syrien. Afghanen machen 17 Prozent aus, Türken zehn und Iraker rund sieben Prozent. 

Deutschland ist überlastet. Seit acht Jahren versucht die EU, einheitliche Asylaufnahmeregeln zu schaffen – und scheitert immer wieder. Spätestens seit 2015 werden die Folgen der Inkompetenz aus Brüssel auch der deutschen Bevölkerung klar vor Augen geführt. Die EU muss vor allem in diesem Punkt grundlegend reformiert werden, oder sie gehört aufgelöst und als Wirtschafts- und Interessengemeinschaft neu aufgebaut. 

Deutschland wird keine zweite Migrantenwelle aushalten. Deutschland muss jetzt seine Stimme in der EU gemeinsam mit Ländern wie Ungarn erheben. Die Grenzen in Deutschland müssen geschlossen werden – und das sofort.


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Kommentare

    1. Außerdem haben „wir“ VIEL PLATZ, noch mehr BUNT BEDRUCKTE EURO-Scheine und derzeit „nur“ ein winziges Defizit von 700.000 Wohnungen.

      Da geht noch EINE MENGE.

      Fliegt sie ALLE ein !

      Das einzige Problem, das ICH sehe:

      Wir haben zu wenig Moscheen und Voodoo-Tempel. Da sollte man unverzüglich einen Investitionsplan auflegen…

      1. Wer arbeitet, ist der Dumme!
        Das neue Bürgergeld ist da, wird seit 3 Wochen ausgezahlt. Doch die Kritik an der Stütze (ersetzt Hartz IV) reißt nicht ab. Vorwurf: Das Bürgergeld setzt keine Anreize für Langzeitarbeitslose, einen Job aufzunehmen. Im Gegenteil: Es könnte sogar Geringverdiener zur Job-Aufgabe verleiten. Kurzum: Wer arbeitet, ist der Dumme! Weiterlesen auf m.bild.de

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