|

|

Radikale Antisemiten bei der DITIB

Die DITIB ist die größte sunnitisch-islamische Organisation in Deutschland. Ihr gehören hierzulande 896 Ortsgemeinden an. Nach eigenen Aussagen vertritt sie 800.000 Moslems. Viele ihrer 850 Moscheen sind nach moslemischen Kriegsherren benannt, alleine 52 nach dem Konstantinopel-Eroberer Mehmed II.

Angesichts dieser martialischen Ausrichtung wundert es nicht, dass 2018 Video-Aufnahmen aus DITIB-Moscheen auftauchten, bei denen Kinder in türkischen Militäruniformen Kriegsszenen nachspielten und den Märtyrertod darstellten.

Immer wieder kommen auch christen- und judenfeindliche Aussagen von DITIB-Funktionären ans Tageslicht, wie die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) bereits Anfang Juni mit dem Video „Das Doppelgesicht der DITIB“ dokumentierte. Weitere antisemitische Einstellungen hat die Welt jetzt am 25. November in ihrem Artikel „DITIB-Funktionäre – sie verehren Faschisten und wünschen Israelis den Tod“ veröffentlicht.

Es wird aufgezeigt, dass hochrangige Repräsentanten dieser türkisch-islamischen Organisation auf deutschem Boden voller Hass gegen Israel und Juden agieren. Ein Video der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE).


Eine Antwort zu „Radikale Antisemiten bei der DITIB“

  1. Avatar von Martin
    Martin

    Und ich dachte, die Türkei und Israel würden sehr eng kooperieren. Z.B. bei dem Krieg zwischen Asserbaidschan und Armenien mit Israelischer und Türkischer Hilfe gewonnen…

    Oder beim Angriff auf Syrien mit ISIS, Al Nusra in Israelischen Hospitälern und im Schutz von Türkischen Beobachtungsposten…

    Wenn die hier voller Hass auf Israel sind, dann muss der Einfluss der Türkei auf diese Gruppen in Deutschland kleiner sein, als der von anderen Sunitischen Ländern.

Werbeanzeigen