Wie die Initiative Demo für alle berichtet, geht der Queer-Lobby das Selbstbestimmungsgesetz noch lange nicht weit genug.
Die Feministin Anne Wizorek fordert in einer Petition an die Ampel-Parteien unter anderem die Streichung der „Klarstellung“ zum Hausrecht und die geschlechtliche Selbstbestimmung für Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren unabhängig von elterlicher Unterstützung. Bereits in der Entwurfsphase forderten Teile der SPD, Kindern ab sieben Jahren den Geschlechtswechsel zu ermöglichen.
Die queere Lobby treibt politische Entscheidungen voran und strebt eine radikalere Selbstbestimmung mit Kostenerstattung für medizinische Behandlungen an. Forderungen umfassen u.a. keine Anmelde- und Sperrfristen, uneingeschränkten Geschlechtswechsel ab 14 Jahren und die Streichung von Regelungen zum Hausrecht. Das Bündnis „Queerokratia“ fordert ein „Selbstbestimmungsgesetz 2.0“ und die Anerkennung der Geschlechtsmündigkeit aller Menschen.


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3 Kommentare zu „Queer-Lobby dreht vollkommen durch“