In einer fulminanten Rede am Samstagvormittag rechnete Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán mit Brüssel, der Opposition und dem Westen ab – wie „Budapester.hu“ berichtet. Seine Botschaft: Ungarn bleibt souverän, unabhängig – und steht für Frieden statt Krieg, Familie statt Migration, Realität statt Illusion.
Orbán wetterte gegen die „woken Zerstörer“ im Netz, das Showbusiness, das mit Terrorfreunden kooperiere, und gegen eine EU, die Milliarden in einen endlosen Ukraine-Krieg pumpt, während sie Ungarn Mittel vorenthält. Die Ukraine in NATO und EU zu integrieren, sei kein Zeichen politischer Reife, sondern „etwas für Amateure“. Während der Westen Russland schwächen wolle, gehe es Ungarn um Stabilität – und um den eigenen Weg: ohne Gender-Wahnsinn, ohne Import von Menschen, ohne Selbstzerstörung.
Mit dem Start digitaler Bürgerkreise ruft Orbán zum Gegenangriff im Netz auf – gegen eine „Kultur der Zerstörung“, wie er sie nennt. Und auch international sieht er einen Hoffnungsschimmer: Mit Donald Trump wachse wieder Spielraum für Souveränität und Partnerschaft statt Kriegstreiberei. Seine klare Botschaft an Brüssel: Die Milliarden gibt es nur, wenn Ungarn sich selbst abschafft – oder wenn Fidesz sie mit ungebrochener Haltung zurückholt.

