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Österreich: Syrer sabotieren absichtlich Deutschkurse, um weiter zu faulenzen

Laut einem aktuellen Bericht des AMS, über den krone.at berichtet, drücken manche syrische Flüchtlinge absichtlich die Schulbank – allerdings nicht, um Deutsch zu lernen, sondern um bei Prüfungen zu scheitern. Das Ziel: Unbeliebte, schlecht bezahlte Jobs umgehen, die weniger einbringen würden als staatliche Leistungen fürs Nichtstun.

In dem Papier mit dem Titel „Neue Geflüchtete aus Syrien am österreichischen Arbeitsmarkt“ beschreibt etwa eine syrische Ärztin, wie Bekannte bewusst durchfallen, um nicht als Reinigungskraft oder in ähnlich niedrig qualifizierten Tätigkeiten zu landen. Niedrige Löhne, die kaum den Lebensunterhalt sichern, seien ein Hauptgrund.

Offiziell spielt das AMS das Problem herunter, räumt aber ein: Sanktionen seien nur möglich, wenn ein absichtliches Sabotieren zweifelsfrei nachweisbar ist – was in der Praxis so gut wie nie gelingt. Während zwei Drittel der Asyl- und Schutzberechtigten laut Integrationsfonds überhaupt erst alphabetisiert werden müssten, bleibt der Steuerzahler weiter der sichere Arbeitgeber: Einkommen garantiert, Arbeitsleistung optional.