
Der Anschlag auf die Nordstream Pipelines ist aus den Schlagzeilen verschwunden. Offenbar gibt es nicht genügend Anhaltspunkte für eine russische Urheberschaft, sonst würde man dies in Dauerschleife präsentiert bekommen.
Natürlich ermittelt der Generalbundesanwalt (GBA) seit dem 10. Oktober 2022 „wegen des Verdachts der verfassungsfeindlichen Sabotage“ und anderer Straftaten im „Zusammenhang mit der Beschädigung von zwei Gaspipelines des Konsortiums Nord Stream“ in der Ostsee am 26. September 2022. So geht aus der Antwort der Bundesregierung (20/4964) auf die Kleine Anfrage der Linksfraktion (20/4303) hervor.
Weitere Details teilt die Bundesregierung unter Hinweis auf das Geheimhaltungsinteresse zum Schutz der laufenden Ermittlungen nicht mit.
Anderen Quellen zufolge lassen die Schäden auf einen Einsatz von Kampftauchern schließen, die eine Sprengladung an den Röhren angebracht haben. Wem hat der Anschlag am ehesten genutzt? Lesen Sie hierzu noch einmal:


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13 Kommentare zu „Nordstream: Regierung verweigert Auskunft über Ermittlungen“