Es ist nur noch dreist und frech, was die Altparteien nach jedem Terrorakt und jedem weiteren Messermord aufführen. Man kann ihre Betroffenheitsroutine und ihr verlogenes Geseiche nicht mehr sehen und hören. Jeder weiß, dass am nächsten Tag nichts von dem gemacht wird, was am Trauerkerzenmeer schwülstig-politisch angekündigt wurde und jeder weiß um die Korkenzieher-Hälse führender Christdemokraten, wenn es um ihre politischen Statements zur Abwehr illegaler Einwanderung geht.
Dennoch wagen CDU-Merz und CSU-Söder schon wieder markige Ankündigungen. Zitieren wir eine von mehreren gleichlautenden Quellen zu ihrer „neuen restriktiven Einwanderungspolitik“ (hier):
Merz gab zu verstehen, dass die geforderten Konsequenzen Bedingungen für eine Koalitionsregierung …sein sollen. „Mir ist es völlig gleichgültig, wer diesen Weg politisch mitgeht (…) Ich sage nur: Ich gehe keinen anderen“. Und: „Kompromisse sind zu diesen Themen nicht mehr möglich.“ CSU-Chef Markus Söder sagte, „null Toleranz, null Kompromiss“ werde Leitlinie der Migrationspolitik einer unionsgeführten Regierung sein.
Soviel Unverschämtheit auf einen Haufen von zwei Christenunions-Führern, die soeben noch ihren Bundestagsantrag zur Sicherung der deutschen Grenzen nicht zur Abstimmung gestellt haben – weil die „falschen“ Abgeordneten hätten zustimmen können, wird nur noch von den Manipulatoren in Staatsfunk und den gekauften Hauptmedien übertroffen.


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19 Kommentare zu „Nach dem neuesten Mord: Merz und Söder auf dem Hochtrapez der Wähler-Täuschung“