Müll, Dreck, Verwahrlosung – Berliner AfD startet Aufräumaktion gegen den rot-grünen Filz

Berlin versinkt im Müll – und die Altparteien schauen tatenlos zu. Während der rot-grün-dunkelrote Senat sich lieber mit Gender-Gaga und Klimapanik beschäftigt, verkommen Straßen, Plätze und Parks zu Müllhalden. Die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus zieht jetzt die Reißleine: Unter dem Motto „Genug verwahrlost – Sauberkeit ist Ehrensache“ startet sie eine Kampagne gegen die wachsende Verwahrlosung der Hauptstadt.

Fraktionschefin Dr. Kristin Brinker bringt es auf den Punkt: „Die zunehmende Vermüllung gefährdet die Lebensqualität und macht Berlin zum Gespött. Wir wollen die Berliner wachrütteln, damit sie wieder stolz auf ihre Stadt sein können.“

Alexander Bertram, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion, geht noch weiter: „Höhere Bußgelder ohne echte Kontrollen sind reine Augenwischerei. Der Senat will nicht handeln – wir schon.“

Die AfD fordert echte Lösungen statt leerer Versprechen: Bessere Ausstattung für Ordnungsämter und Stadtreinigung, konsequente Videoüberwachung an Müll-Hotspots und vor allem eine klare Null-Toleranz-Politik gegen Vandalismus und illegale Müllentsorgung.

Ein erster Antrag („Berliner Sauberkeitsoffensive“) wurde bereits ins Parlament eingebracht, weitere sollen bis zur Sommerpause folgen.

Wer genug hat von Müllbergen und politischer Untätigkeit, findet hier mehr Informationen: Sauberkeit ist Ehrensache – AfD Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus.

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