Das Familienministerium hat nach Angaben von NIUS insgesamt 4,6 Millionen Euro an den Heidelberger Verein „Teilseiend“ gezahlt – obwohl dessen Gründer Isa Panz auf der Plattform X mit antisemitischen Aussagen für Empörung sorgte. Unter anderem bezeichnete er Juden als „Krankheit“ und fragte provokant, ob Deutschland zu einem „Judenstaat“ verkomme.
Trotz dieser Aussagen, die inzwischen gelöscht wurden, erhielt der Verein über das Programm „Demokratie leben!“ Jahr für Jahr großzügige Fördermittel – fast ausschließlich für islambezogene und antirassistische Projekte. Spitzenreiter ist das „CLAIM“-Netzwerk mit über 2,7 Millionen Euro. Weitere Programme wie „Antimuslimischen Rassismus erkennen“ oder muslimisch-konfessionelle Bildungsarbeit erhielten ebenfalls üppige Zuschüsse.
Mittlerweile hat sich aus dem Projekt eine GmbH gegründet, die das Geld direkt beim Ministerium abruft – aktuell 625.000 Euro pro Jahr. Anstatt solche Strukturen zu hinterfragen, wird weiterbezahlt.

