Laut aktuellen Berichten steht Ghislaine Maxwell kurz vor einer offiziellen Befragung im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre – und zwar in Bezug auf Donald Trump. Die ehemalige Vertraute des pädokriminellen Multimillionärs soll zu Trumps Rolle in dem Netzwerk aussagen. Das Timing ist brisant – und brandgefährlich.
Erst kürzlich wurde bekannt, dass Maxwell im Gefängnis als besonders selbstmordgefährdet eingestuft wurde. Man versetze sich in ihre Lage: Jahrelanges Schweigen, immer neue Enthüllungen, politische Verwerfungen auf höchster Ebene – und nun soll ausgerechnet sie zur Schlüsselfigur in einem der größten Skandale der jüngeren US-Geschichte gemacht werden?
Ein „plötzlicher Suizid“ würde gleich mehreren Akteuren in die Karten spielen. Die politische Linke könnte einen toten Maxwell-Fall sofort Trump anlasten: Er habe etwas zu verbergen, er habe sie zum Schweigen gebracht. Umgekehrt könnte ein ungeklärter Tod auch der Gegenseite in die Hände spielen – mit dem Fingerzeig auf ein Establishment, das alles tut, um die eigenen Namen aus der Schusslinie zu halten.
Maxwell weiß zu viel. Und sie lebt gefährlich. Ob sie tatsächlich zur Aussage kommt – oder auf mysteriöse Weise vorher verstummt –, bleibt offen. Die Welt sollte in Alarmbereitschaft sein. Denn in diesem Spiel geht es nicht nur um Schuld oder Unschuld – sondern um Macht, Kontrolle und das nackte Überleben.

