Bereits in der Bibel ist die Rede von Verrat, Täuschung und gebrochenem Vertrauen. Doch wer glaubt, solche Geschichten seien nur alte Überlieferungen, der irrt. Heute erleben wir dieselben Muster in der Politik.
Merz auf Petrus‘ Pfaden
Petrus verleugnete Jesus dreimal, bevor der Hahn krähte. Er tat es aus Angst. Friedrich Merz verhält sich ähnlich. Vor der Wahl 2025 gab er sich als Verteidiger konservativer Werte. Er sprach von Grenzkontrollen, Schuldenbremse und wirtschaftlicher Vernunft. Doch kaum wurde der Druck der alten Ampel-Koalition spürbar, war von seinen Versprechen nichts mehr übrig, aus Angst, nicht zum Kanzler gewählt zu werden. Keine Grenzsicherung und keine Koalition mit der AfD. Seine Wähler stehen ratlos da. Sie erwarteten Standhaftigkeit. Sie bekamen Wankelmut. Petrus erkannte seinen Fehler und weinte. Merz aber lächelt in die Kameras. Petrus wurde in Rom kopfüber gekreuzigt. Er soll gesagt haben, er sei unwürdig, auf dieselbe Weise wie Jesus zu sterben. Diese Demut spiegelt seinen Charakter nach seiner Reue wider.
Merkel und das „freundliche Gesicht“
Kain erschlug Abel, weil er seinen Bruder nicht ertragen konnte. Er handelte aus Zorn. Angela Merkel erinnert an ihn. Sie liebte Deutschland nicht und wollte es deshalb moralisch an die Spitze der Welt führen. 2015 rief sie: „Wir schaffen das.“ Sie öffnete die Grenzen, ohne einen Plan. Chaos folgte. Die ungefragt gebliebenen Bürger bezahlen mit steigender Kriminalität, viele sogar mit ihrem Leben. Doch während Kain verbannt wurde, feierte man Merkel. Sie wurde zur Symbolfigur der offenen Gesellschaft. Ihr „Wir schaffen das“ blieb eine leere Hülse. Das Opfer war nicht ein einzelner Bruder, sondern Hunderte von Frauen und Kindern, die zur Schlachtbank geführt wurden.
Das Goldene Kalb und die Energiewende
Als Mose auf den Berg stieg, um die „Gebrauchsanweisung in zehn Punkten“ für ein gottgefälliges Leben zu empfangen, verlor das Volk die Geduld. Sie gossen sich ein Goldenes Kalb, tanzten um dieses und beteten es an. Heute sollen wir um ein anderes Symbol tanzen. Die Energiewende wurde zur neuen Religion des grünen Kalbes. Kritiker gelten als Ketzer. Friedrich Merz erkauft die Gunst der Grünen 100 mit Milliarden Euro, damit der Tanz um das heutige Goldene Kalb mit Pauken und Trompeten weitergehen kann. Doch das grüne Kalb bleibt unantastbar.
Judas Iskariot und der Verrat aus Gier
Judas verriet Jesus für 30 Silberlinge. Er verkaufte Vertrauen für Geld. Jürgen Trittin tat etwas Ähnliches. 2004 versprach er, die Energiewende koste „nicht mehr als eine Kugel Eis“ pro Monat. Ein harmloser Euro. Doch die Wahrheit war eine andere. Die EEG-Umlage trieb die Strompreise in die Höhe. Unternehmen gingen ins Ausland. Der Mittelstand zahlte die Rechnung. Aus dem Euro wurde ein Vielfaches. Trittin lieferte die Bürger nicht an die Römer aus, sondern an Energiekonzerne. Seine Versprechungen waren nicht weniger fatal als Judas’ Münzen.
In der Bibel folgte auf Verrat die Strafe
Judas nahm sich das Leben. Kain wurde verbannt, Petrus gekreuzigt. Die Israeliten mussten 40 Jahre durch die Wüste ziehen, ein Weg, den auch Deutschland gehen wird. Natürlich ökologisch zu Fuß, den Benzin kann sich niemand mehr leisten.


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