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Lichtgestalt westlicher Werte Selenski: Riesen-Ölpest im Schwarzen Meer als ukrainisches Kampfmittel

Wann hört der Wahnsinn auf, in den uns die US-Globalisten, Atlantikbrückler und andere atomare Pokerspieler hineinziehen? Aus dem sicheren „Hinterhalt“ Weißes Haus sprengt man nicht nur Untersee-Gaspipelines, sondern begleitet per Fernaufklärung auch das Sprengen von strategischen Brücken und – als neueste Exazerbation – offenbar das Versenken von Öltankern im Schwarzen Meer. Soeben hat es den russischen Großtanker „Sig“ getroffen und die Ukrainer rühmen sich auch noch ihres Ökoterrorismus, der weitergehen werde. Deutsche Medien entblöden sich nicht, die größte Umweltkatastrophe, mit der das Schwarze Meer in der Historie jemals bedroht wurde, zu rechtfertigen mit Dümmlichkeitsmeldungen, der Tanker habe Öl für die russische Armee geladen (hierhier). 

Das sinn- und ausweglose Hickhack, wem die Krim gehöre, rechtfertigt für US-Vasallen offenbar Öltankerkatastrophen – demnächst auch Atomwaffen?

Deutschland braucht einen Generalstreik nach französischem Vorbild, um die Herrschaften an den Berliner Buffets auf den Ernst der Lage, in die wir seit 2023 systematisch hineinschlittern, aufmerksam zu machen. Die AfD als einzige Partei, die die Kriegsgefahren realistisch einschätzt und weitere Prominente sind im Obligo, diesen Streik bei weiterem Progress auszurufen. Wenn das Schwarze Meer Öl-verseucht ist, wird demnächst die Ukraine atomverseucht sein und man sollte nicht warten, bis eine russische Kinshal-Rakete Richtung Kanzleramt für Erweckungsgefühle sorgt.

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