Ein ehemaliger KSK-Soldat und Krisenexperte, Andrej Schmidt, warnt in einem Interview vor einer sich zuspitzenden Lage in Deutschland. Er kritisiert die Einstufung der AfD als rechtsextrem durch den Verfassungsschutz als politischen Schachzug und spricht von einer wachsenden gesellschaftlichen Spaltung. Die zunehmende Ausgrenzung oppositioneller Stimmen sorge für eine Erosion des Vertrauens in die Demokratie.
Schmidt sieht eine Kombination aus wirtschaftlichem Niedergang, Massenarbeitslosigkeit und Fachkräfteabwanderung als Sprengstoff für Unruhen. Er verweist auf Prognosen amerikanischer Nachrichtendienste, die für Europa bis 2030 mit inneren Unruhen rechnen. Dabei warnt er auch vor einer schleichenden Entwicklung hin zu einem überwachten Staat, in dem durch KI-gestützte Überwachung und Medienlenkung kritische Stimmen systematisch unterdrückt werden.
Global zeichne sich ein Wandel ab: Die USA verlieren ihre Vormachtstellung, während China, Russland und die BRICS-Staaten erstarken. Laut Schmidt erleben wir eine neue Form hybrider Kriegsführung durch Wirtschaftssanktionen, Informationskriege und Söldnertruppen.
Als Schlüssel zum Überleben in Krisenzeiten sieht Schmidt eine solide Vorbereitung. Er fordert dazu auf, Verantwortung für die eigene Sicherheit zu übernehmen und sich nicht allein auf staatliche Hilfe zu verlassen.
Sein Appell: Krisenvorsorge ist wie eine Versicherung – besser man hat sie und braucht sie nicht, als umgekehrt.


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3 Kommentare zu „Krisenanalyse eines Ex-KSK-Soldaten: Bald knallt’s!“