Kommunen: Belastungsgrenze bei Unterbringung von Flüchtlingen erreicht

Asylheim / Foto: O24

Die Kommunen in Deutschland haben Bund und Länder zu mehr Unterstützung in Sachen Migration aufgerufen. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, sagte der “Neuen Osnabrücker Zeitung”: “Die Kommunen sind an ihrer Belastungsgrenze bei Unterbringung und Integration. Zunehmend fehlt geeigneter Wohnraum, um die Menschen angemessen unterzubringen.” Auch der Bedarf an Plätzen in Kitas und Schulen für minderjährige Flüchtlinge wachse. Landsberg sagte, die jüngsten Asylbewerberzahlen zeigten, dass mit einer Entspannung der Situation nicht gerechnet werden könne. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) haben allein im März mehr als 25.000 Menschen Asyl in Deutschland beantragt, seit Anfang des Jahres waren es knapp 80.000 Asylerstanträge – ein Plus von 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Kommunalvertreter Landsberg forderte “jetzt einen Kraftakt von Bund und Ländern, der die Kommunen bei Unterbringung, Integration und Finanzierung langfristig unterstützt”. Am 10. Mai treffen sich Kanzler Olaf Scholz und die Regierungschefs der Bundesländer. Landsberg mahnte, dass sich angesichts der Folgen des Klimawandels Migrationsbewegungen in den kommenden Jahren noch verstärken dürften. Deswegen brauche es eine langfristige Strategie. “Dazu gehört auch eine entsprechende Finanzierung, die nicht immer wieder von Spitzengespräch zu Spitzengespräch neu ausgehandelt werden muss”, so Landsberg.


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Kommentare

5 Antworten zu „Kommunen: Belastungsgrenze bei Unterbringung von Flüchtlingen erreicht“

  1. Rumpelstilzchen

    Diese “Rassisten” in den Kommunen (und Kolchosen) sollen sich mal nicht so haben ! Wir haben Platz !

    “Menschlichkeit” kennt keine “Belastungsgrenzen”, hat “unsere” wunderbare und zauberhafte Antifa-Asyl-Wundertüten-Umvolkungs-Dampfnudel Nancy scharfsinnig erkannt.

    Sie selbst hat – dank ihres steuerfinanzierten Luxusgehalts – doch ganz bestimmt schon viele bunte Neubürger zwecks der vorbildlich humanen “Welcome-und-ein-freundliches-Gesicht-zeigen-Kültür” in ihr komfortables Eigenheim aufgenommen ?? Oder ??????

    Art. 14 II GG: Eigentum (insbesondere vom Steuerzahler bezahltes !) VERPFLICHTET ! Nicht wahr Nancy ?

    Freundlicher Gruß auch an Anetta Kahane und die Bundesküchenhilfe.

  2. Rumpelstilzchen

    Gerade für “zuckersüße” Sugar Mommys wie die Kathrin, dürfte diese Botschaft eine “frohe Botschaft” sein.

    Künftig muss man den “Süßen” nicht mehr in ferne Länder entgegenreisen (höchst CO2-schädlich), stattdessen kommen die “orgiastischen” Wunderknaben jetzt ins gelobte Land, um die sich gleich an Ort und Stelle liebevoll um die – ach so wundervollen – Sugar Mommys zu kümmern.

    WinWin…

    Wer hätte damit gerechnet ?

    1. wir haben doch millionen fachkräfte ins land einfallen lassen…
      aber die arbeiten lieber bei harz4…
      zahlen auch besser und die sozialleistungen sind obergeil….. und zeit lebens kündigungsschutz…
      wer bietet mehr…..

  3. Abendlaendischer Bote

    Zur Veranschaulichung der in jeder Hinsicht allgemein prekären Lage scheint mir folgender Vergleich geeignet:

    Man nehme ein Wasserglas, stelle es in die Spüle und drehe den Wasserhahn auf, um es zu füllen. Nach einer bestimmten Zeit ist das Glas voll, läuft über und so beginnt sich auch die Spüle allmählich zu füllen, aber niemand kommt auf die naheliegende Idee den Hahn zu schließen. Während dann letztendlich die Spüle ebenfalls überläuft, lässt man unabhängig der zu erwartenden Schäden das Wasser einfach gleichgültig weiterplätschern.

    Demnach ging die woke Regierung offensichtlich aus schierem Ideologismus voller Blindwut dazu über, sämtlichen auf unvernünftigen Entscheidungen beruhenden Fehlentwicklungen ohne korrigierenden Eingriff einfach ihrem Lauf zu überlassen, bis ein nie gekannter Kataklüsmus von mutwillig verursachten Katastrophen über uns hereinbricht, der in ein multiples Totalversagen aller Systeme mündet.

  4. Belastung erreicht? Verstehe ich nicht.
    Wir würden eine Win Win Situation haben, wenn wir alle Beamten nach Hause oder nach Russland schicken und da die Zugereisten einquartieren! Denn diese beamteten Parasiten sind uns schon im 2.WK in den Rücken gefallen! Also allesamt weg!
    Bundeswehr kann keine Grenze schützen,
    Polizei kann sich nur gegen friedliche Demonstranten den Frust von der Leber schlagen
    Justiz ist nur noch ein Witz, denn sie lassen Mörder und Schwerverbrecher laufen!

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