Die nächste Hiobsbotschaft für deutsche Arbeitnehmer: Ford kündigt in Köln den Abbau von bis zu 1000 Arbeitsplätzen an. Der US-Konzern setzt damit seinen Sparkurs in Europa fort – und lässt die Beschäftigten im angeblichen Autoland Deutschland im Regen stehen. Besonders brisant: Gerade erst wurden Milliarden an Subventionen in die Elektromobilität gepumpt, nun folgt die Ernüchterung – Massenentlassungen mitten in der Krise.
Während Politik und Lobbyisten weiter von der „grünen Transformation“ schwärmen, zahlen die Arbeiter die Zeche. Erst verschwinden die Verbrenner, dann die Jobs – und am Ende die ganze Industrie. Ford in Köln war einst ein Symbol für Wohlstand und Fortschritt, jetzt wird es zum Mahnmal einer fehlgeleiteten Politik, die lieber Ideologie als Realität bedient.


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Ein Kommentar zu „Köln: 1000 Ford Jobs #futschi“