Koblenz: Polizei kesselt friedliche Spaziergänger ein

Die Stadt hatte, wie berichtet, „Corona-Spaziergänge“ verboten. Die Uniformierten fuhren schweres Gerät auf und riegelten die Innenstadt ab. Menschen, ob „Spaziergänger“ oder nicht, wurden eingekesselten. In mehreren Videos kann man sich einen leichten Eindruck davon machen, wie viele es waren, die sich nicht haben einschüchtern lassen.

Es soll zahlreiche Anzeigen und „Feststellungen der Personalien“ gegeben haben. Die Polizei, dein Freund und Helfer, das war einmal. Wer gegen das eigene Volk marschiert, das friedlich auf das Recht pocht, steht auf der falschen Seite.

3 Kommentare

  1. Ich wünsche diesen kriminellen politi…. Die Seuche aus vollem Herzen,hoffendlich werden alle vom Carma bestraft.Die mieten sogar Söldner ,die stecken in Polizei Uniform,das sind die Typen die bei Spaziergängen richtig draufschlagen,die machen für geld fast alles. Wundert mich nicht wenn die auch noch ein paar Halbkriminelle Antifas in Polizeiuniform stecken.leider leider ist im Faschismus alles polit. an der Tagesordnung.

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    1. Also die zumeist sehr jungen Polizisten, die in dem obigen Film „Koblenz steht“ auf eine Sperrkette bilden, haben schlicht und ergreifend Angst. Sie weichen im Blick dem Kameramann respektive dem Kameraobjektiv aus wie arme Sünder. Sie wissen, dass sie auf der falschen Seite sind, oder besser: dass sie von der falschen Seite eingesetzt sind. Aber was sollen sie tun? Bei solchen Kollektiveinsätzen können sie im Moment nur gehorchen. Ihre Situation wird sich dann ändern, wenn sie merken, dass der Polizeioffizier manchmal auch „versehentlich“ bestimmte Nachlässigkeiten gegenüber den Dienstanweisungen nicht mitkriegt. Ab dann beginnt der Kontrollverlust der Regimes.

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