Kindergartenpolitik der Ampel: „Jeder Quadratzentimeter ukrainischen Bodens wird verteidigt“, aber Deutschlands Grenzen sind nicht zu schützen

Der Berliner Ampelkindergarten und seine unfassbare Infantilpolitik hauen einen täglich aufs neue um. Während Frau B-Bock aktuell in Kiew weitere Verteidigungszusagen und deutsche Millionenzahlungen ankündigt, um die Schäden des – aufgrund ständiger Waffenlieferungen – nicht endenden Krieges zu mildern und „jeden Quadratzentimeter Bodens zu verteidigen„, tun sich im Bundeshaushalt neue Krater auf. Ursache sind die allseits offenen deutschen Grenzen, die sich angeblich nicht schützen lassen und die Einwanderung bis hin zu den Altersrentnern aus aller Welt ermöglichen. Das Märchen von den dringend benötigten Fachkräften, die im Millionenheer der Bürgergeldempfänger hierzulande partout nicht zu finden seien und daher aus Schwarzafrika und Indien kommen müssten, wird ergänzt durch den steilen Anstieg ausländischer Senioren, die nie eingezahlt haben. Deren Zahl lag 2015 bei 124.992 Personen und hat sich mittlerweile auf 236.460 fast verdoppelt. Hinzu kommt, dass – als kleiner Teil der künftigen Dauerlasten, die Deutschlands Regierung der Ukraine zugesagt hat – seit Juni 2022 alle ukrainischen Senioren in Deutschland einen Anspruch auf die Grundsicherung im Alter geltend machen können. Die Zahlen erfragte der AfD-Abgeordnete René Springer, wie aus einem Artikel in Nius.de hervorgeht.

Fazit: Statt „jeden Quadratzentimeter“ fremder Länder Böden verteidigen zu wollen – ein Schwachsinn für sich – sollte eine verantwortungsvolle Berliner Regierung die zahlreichen Kilometer unserer eigenen Grenzen schützen und der unerschwinglichen Dauerdrainage unserer Ressourcen in weltweite Fässer ohne Boden endlich einen Stop verpassen. 

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