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Kickl rechnet ab: „Österreich wird überrannt – wir schaffen uns ab!“

Im großen Interview mit Heute legt FPÖ-Chef Herbert Kickl die Axt an den Stamm der Ampel-Regierung. Sein Urteil ist vernichtend: Österreich wurde „regelrecht überrannt“, die eigene Bevölkerung im Stich gelassen. Die Asylpolitik? Ein einziger Skandal, der Kriminalität, islamistische Bedrohung und soziale Ungerechtigkeit fördert. Statt die Pensionen unserer Senioren zu kürzen, will Kickl bei Asylkosten, milliardenschweren NGO-Zahlungen und Geldgeschenken an die EU oder die Ukraine sparen. Die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel soll weg, die Staatsbürgerschaft kein „Ramschartikel“ sein. „Die Regierung betreibt Politik gegen den Willen der eigenen Bevölkerung“, donnert Kickl. Christliche Werte, Kreuze in Schulen, katholischer Religionsunterricht – für ihn unverhandelbar. Die Ampel? Ein Kartenhaus, das bald zusammenfällt. Kickl will Kanzler werden und ruft die Wähler auf: „Rettet Österreich, bevor es zu spät ist!“

Die Regierung lügt, wo sie geht und steht, so Kickl. Ob „gesundes Budget“, das in Wahrheit ein Milliardenloch ist, oder die ÖVP, die ihn für Rentenkürzungen verantwortlich machen will – „Wann hat die ÖVP zuletzt die Wahrheit gesagt?“ Corona, NGOs, Ukraine: Überall Mauern, Verschwendung und Vertuschung. Die Außenministerin? Ein „Sicherheitsrisiko“, das Österreichs Neutralität zerstört. Kickls Plan ist klar: Sozialleistungen für Österreicher, nicht für „Völkerwanderer“. Die FPÖ liege bei 35 Prozent, weil die Bürger die Schnauze voll haben von einer Politik, die sie und ihre Zukunft verrät. „Jeder Euro, den wir für Völkerwanderer zahlen, fehlt für die Armut im eigenen Land“, sagt er. Sein Vertrauen liegt bei den Wählern: „Ihr habt die Macht, dieses Land zurückzuholen!“