Junge Frau wehrt Vergewaltiger mit Messer ab – Polizei soll „Vorfall“ verschwiegen haben

Wien: Wieder erschüttert eine Vergewaltigung durch einen Asylbewerber die Hauptstadt. Doch der Täter konnte seine Tat nicht vollenden und wurde von seinem Opfer schwer verletzt. Die junge Frau (22) schaffte es, ein Messer aus ihrer Handtasche zu entnehmen und stach damit mehrfach auf den Täter ein, der sie auf den Boden gedrückt hatte. Von mehreren Stichen getroffen ließ er von der jungen Frau ab und suchte das Weite.

Die Behörden haben den Vorfall offenbar verheimlicht. Erst auf Anfrage der Kronen-Zeitung, die durch Anwohner auf die Tat aufmerksam gemacht wurde, kam eine Pressemeldung heraus.

Hier der Originalwortlaut mit reichlicher Verzögerung:

Festnahme nach versuchter Vergewaltigung

Vorfallszeit: 08.02.2022, 22:40 Uhr
Vorfallsort: Wien-Meidling

Sachverhalt: Eine 22-Jährige soll gerade das Eingangstor zu ihrem Wohnhaus geöffnet haben, als sie von einem Mann von hinten attackiert worden sei. Der Angreifer soll sie in den Innenhof gedrängt haben. Dabei soll er bereits begonnen haben, sie unsittlich an intimen Körperstellen zu berühren und zu Boden zu drängen. 

Dem Opfer sei es gelungen, ein Messer aus ihrer Handtasche zu greifen. Die Frau soll sich mit dem Messer in offenkundiger Notwehr gegen den Angreifer verteidigt haben. Dem Mann seien dadurch mehrere Schnitt- und Stichverletzungen zugefügt worden. Der Tatverdächtige soll in weiterer Folge vom Opfer abgelassen haben und sei mit der Handtasche der Frau zu Fuß geflüchtet.

Im Zuge einer Sofortfahndung gelang es Beamten des Stadtpolizeikommandos Meidling, den Tatverdächtigen, einen 24-jährigen syrischen Staatsangehörigen, festzunehmen. 

Der Mann musste auf Grund der Stich- und Schnittverletzung zur notfallmedizinische Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort konnte er nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden und befindet sich in Haft. 

Der Tatverdächtige ist nicht geständig. Bei ihm wurde eine Alkoholisierung von knapp einem Promille gemessen, auch hatte er eine geringe Menge Suchtmittel (Haschisch) bei sich. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat die Ermittlungen übernommen. 

Presseaussendung vom 11.02.2022, 14:23 Uhr

3 Kommentare

  1. Wetten, daß die arme Frau noch Ärger wg. „Notwehrüberschreitung“ oder so bekommt, weil sie ein Hl. Edelmetall – Stück angetastet hat?!

  2. Da hat die österreichische Kuffar-Community….äh…Gesellschaft offenbar mal wieder vollkommen versagt, bei der Integration des mit größter Wahrscheinlichkeit dort „Hineingeflüchteten“, schwer traumatisierten Anhängers der „Religion des Friedens“. Diese Menschen brauchen „BETREUUNG, nicht Verwahrung“ (SZ-Prantl)

    Mutmaßlich befand er sich im „Schlampen-Dschihad“, um „ein Zeichen zu setzen“, für die dort unbegleitet, unverschleiert und unverburkarisiert herumtollenden „Töchter von Huren“.

    Zu allem Überfluss war Allah nicht zur Stelle, als er denn mal gebraucht worden wäre, weshalb die – mutmaßliche – „Schlampe“ der (ZU-)Weisung des richtigen Weges durch den Gottesfürchtigen auch noch entkommen konnte, wenngleich nur unter Einsatz respektloser Hilfsmittel in metallischer Qualität, was sich keinesfalls geziemt, für Mitglieder des niederen Standes, wie ihresgleichen.
    Zum Glück konnte der Schwertraumatisierte nach diesem menschenverachtenden Angriff einer „KUFFAR-Schlampe“ gerade noch rechtzeitig von den stets einsatzbereiten „Weißhelmen“ aus den Trümmern seiner gottesfürchtigen Tat gerettet werden, um anschließend zu allem Überfluss in einer von Ungläubigen finanzierten ANSTALT von – mutmaßlich – wiederum „Töchtern von Huren“ oder „Nuttenkindern“ fürsorglich gesund gepflegt zu werden.

    Für diesen mutigen Dschihad-Einsatz als Musterbeispiel besonderer Integrationsbemühungen erhält der nun wiederum schwertraumatisierte Hereingeflüchtete mit größter Wahrscheinlichkeit als Zeichen unendlicher Dankbarkeit und Demut der mit schwerer Schuld beladenen Kuffar-Gesellschaft – im dringenden Geschäftsgang – die Ehrendoktor….äh…(Ehren-)Staatsbürgerwürde am lebenslangen, bunten Vollalimentierungsbande verliehen, von BELLO, ….äh…HASSO….äh….van der Bellen.

    Was für eine herzergreifende Geschichte, die Mut macht, weshalb wir noch sehr sehr vielen schwertraumatisierten „Geflüchteten“
    Gratisunterkunft mit lebenslanger Vollversorgung, selbstverständlich auch mit bewusstseinserhellenden – und euphorisierenden Hasch…..äh….Heilmitteln, zur Verfügung stellen sollten. Wir haben schließlich Platz.

    • P.S. Im übrigen halte ich es für unverantwortlich von der Polizei, wenn auch nicht gerade „pünktlich“ zu verraten, dass der „mutmaßlich dringend Tatverdächtige“ ein Syrer sei.
      Das ist doch islamophob und rassistisch.
      Man hätte als weltoffene, antirassistische, islamophile sowie bunte Behörde der Vielfalt in der Einfalt z.B. freundlichst darauf hinweisen können, dass es sich um einen überaus charmanten, jungen, gutaussehenden und attraktiven Mann mit sonnengetöntem Teint, schwarzer Lockenpracht und sprenggläubigem Akzent im hintergründigen Vordergrund gehandelt habe, welcher der österreichischen Dame seine Aufwartung machen wollte.
      So hätte wieder einmal ein würdiges Zeichen gesetzt werden können.

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