Es geht weiter, wie es die Globalisten eingestielt haben: Kaum rückt ein Waffenstillstand im Ukrainekrieg näher und kaum hat Präsident Trump die Lieferungen etwas heruntergefahren, bilden der Franzose Macron und der Brite Starmer hinter Deutschlands Rücken – d.h. im Westen – eine Kriegsallianz der „Willigen“, die Stunden nach einem etwaigen Waffenstillstand Soldaten und Generalstäbe in die Ukraine schicken und das Land aufrüsten soll. Das schreibt die FAZ als Ergebnis des Macronbesuches in London und des Treffens der Staatschefs sog. Geberländer in Rom (hier). Zitat aus der FAZ: „Das werde ermöglichen, ‚einen Waffenstillstand dauerhaft einzuhalten, und ihn in der Luft, auf See, durch eine Regeneration der ukrainischen Streitkräfte (sic) und im Bedarfsfall auch durch … Rückversicherungskräfte … glaubwürdig zu machen‘, so Macron“.
Nach den „Minsk“-Betrügereien des Westens wird kein Russe den Missbrauch eines Waffenstillstandes zur Aufrüstung akzeptieren
Damit sinken die Aussichten auf einen Waffenstillstand gegen Null, denn die Russen sind vom Westen schon mehrfach betrogen worden, zuletzt durch das Schein-Abkommen Minsk II, das dazu genutzt wurde, die Ukraine aufzurüsten, wie die damals führende deutsche Kanzlerin im Nachhinein offen zugab.
Brücken stürzen in Deutschland ein, weil das Geld in alle Welt verpulvert wurde
Um das Übermaß des politischen Irrsinns voll zu machen, schickt Deutschland den Hauptagenten und -profiteuren des Krieges, den USA, weitere Milliarden Euro, weil ihnen der Krieg zu teuer wird. Sie sollen dafür Waffen an die Ukraine schicken. Als aktuelle „Begleitmusik“ sperrt Hamburg die Autobahnbrücke der A7 in Richtung Flensburg / Hamburg wegen Einsturzgefahr. Der Grund: Fehlendes Geld für Erhalt und Wartung, das von Deutschland in alle Welt verpulvert wird.

