Der von Integrationsministerin Susanne Raab-Plakolm (ÖVP) heute vorgestellte Integrationsbericht 2025 ist laut FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann nichts weiter als ein „dokumentiertes Schuldeingeständnis“ der gescheiterten Migrationspolitik der ÖVP. Die offenkundigen Missstände – von unkontrollierter Zuwanderung bis zur milliardenteuren „Scheinintegration“ – würden nicht gelöst, sondern verwaltet.
„Die ÖVP ist nicht Teil der Lösung, sondern das Problem“, so Darmann wörtlich. Wer jahrelang hunderttausende Migranten ins Land holt, ihre Rückführung verweigert und Integration als alternativlos verklärt, brauche sich über die wachsende Ablehnung in der Bevölkerung nicht zu wundern.
Klartext gab es auch zum Thema Asyl: „Schutz auf Zeit“ sei kein Bleiberecht. Die Realität zeige jedoch, dass der Asylstatus zum dauerhaften Aufenthalt umgedeutet werde – inklusive Sozialstaat und Staatsbürgerschaft auf Raten. Die Kosten für diese Illusion trügen die Steuerzahler.
Besonders brisant: Der Bericht nennt Bevölkerungswachstum durch Zuwanderung als Notwendigkeit. Für Darmann eine „Bankrotterklärung der Familienpolitik“. Statt Familien zu fördern, ersetze man Geburten durch Migration – mit verheerenden Folgen für Gesellschaft, Kultur und Staatshaushalt.
Auch die Zahlen zum Familiennachzug sprechen Bände: Trotz offiziellem Stopp kamen tausende Syrer zusätzlich ins Land. Gleichzeitig gäbe es laut Innenministerium keine belastbaren Daten – aber einen 250-seitigen Integrationsbericht. Papier sei geduldig, die Österreicher nicht mehr.
Darmanns Forderung: Asylstopp, Remigration und Rückbesinnung auf echte Souveränität. Wer Österreich retten wolle, müsse handeln – jetzt.

