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Identitäre distanzierten sich von ihm: Erik Ahrens über Rassismus

Erik Ahrens ist für den TikTok-Erfolg der AfD verantwortlich und hat u.a. das millionenfach abgerufene Video „Echte Männer sind rechts“ von Maximilian Krah produziert. Obwohl er nie Mitglied der Identitären Bewegung war, hat diese sich neulich von ihm distanziert. Es sind Aussagen wie diese, die zum öffentlichen Zerwürfnis geführt haben:

„Junge Männer sollten gemustert und ein Jahr lang zum Wehrdienst verpflichtet werden, um je nach Eignung das Land mit ihrem Leben zu verteidigen.“ In ähnlicher Manier „könnten junge Frauen gemustert und bei Eignung zur Abgabe von Eizellen verpflichtet werden, um die Demografie zu stabilisieren“.

AfD-naher Aktivist in der Kritik „Frauen zur Abgabe von Eizellen verpflichten“

Einige Kritiker halten ihn für ein U-Boot, das mit immer krasseren Aussagen die AfD diskreditieren soll. Ahrens selbst bleibt bei seinem Kurs, die BILD hat regelmäßig berichtet:

Politologe und Rechtsextremismus-Forscher Hajo Funke (79) macht gegenüber BILD klar: „Erik Ahrens’ Tweets sind Nationalsozialismus pur. So effizient seine TikTok-Vermarktung erscheint, so schrill ist sein rassistisch nationalsozialistisches Weltbild.“

BILD

Davon lässt sich Ahrens jedoch nicht im Geringsten beeindrucken. So hat er auf X über Rassismus referiert. Hier das Video, darunter das Transkript für den Fall, dass X das Video sperrt.

Erik Λhrens – Rassismus (Einführung)

Anstatt sozusagen fast autistisch auf diesem Thema Ausländer herumzureiten, sollten Rechte keine Bücher über Ausländer schreiben, sondern Bücher über Rasse schreiben. Wer wir sind, was uns Deutsche besonders macht, wer unsere Vorfahren sind, warum wir stolz auf unsere Rasse sein können. Und wir sollten damit niemals defensiv sein.

Als deutscher Mann entscheide ich selber, ob ich rassistisch sein will oder nicht. Ganz einfach. So, dann reden wir mal über Rasse.

Die identitäre Bewegung hat sich ja von mir distanziert, weil sie meinte, ich sei zu rassistisch. Und man könne das Overtone-Fenster nicht so weit verschieben, das würde niemals im Mainstream ankommen. Jetzt sehen wir aber, MyThink hat ein Video gemacht, wo sie vor über 500.000 Zuschauern nach zwei Tagen behauptet, es gibt keine Rassen, aber sie redet eben über Rassentheorie.

Dieses Thema ist im Mainstream angekommen. Und das liegt vor allem daran, dass ich mit Namen und Gesicht immer und immer wieder als einziger Deutscher dieses Thema anspreche, immer wieder sage, für mich ist Rasse alles, Rasse ist besonders wichtig, Genetik ist der Schlüssel zu allem. Es wurde in der Bild-Zeitung berichtet, AfD-Strategie spricht von Rasse, Rassentheorie.

Und jetzt denken sie eben, sie müssen das wieder legen. Also es funktioniert, wenn man über Themen redet, dann werden sie auch behandelt. Bevor wir jetzt hier zum eigentlichen Thema kommen, würde ich kurz mal juristisch was sagen.

Rassismus ist in Deutschland nicht verboten. Viele denken, das sei verboten. Aber der §130 StGB, also Volksverhältnisse, verbietet eben das Beleidigen oder Herabwerten von Rassen und das Aufrufen zu Hass oder Gewalt gegen Rassen.

Er verbietet nicht, über Rasse zu reden, er verbietet nicht, rassist zu sein, die innere Haltung, oder er verbietet auch nicht, die eigene Rasse aufzuwerten. Also wenn ich sage, die deutsche Rasse ist die beste Rasse, ich liebe meine Rasse, wir sind großartig, das ist überhaupt nicht verboten. Ja, kommen wir mal zu dem Video.

Also sie sagt selber, die unangenehme Wahrheit hinter Rassentheorien, sprich sie gibt zu, dass da eine Wahrheit dahinter steckt, sie will es eben nur nicht wahrhaben, ist unangenehm, und versucht das dann zu widerlegen. Und ich würde sagen, diese Widerlegung ist reine Propaganda. Also 10% ist Pseudowissenschaft, 90% ist Propaganda.

Sie leugnet die Rasse, sie hat auch keine Expertise auf dem Bereich, sie ist Doktorin der Chemie, aber es ist eben so dieser Wagenknechteffekt, also sie sieht für ihr Alter, sie ist 37, sieht sie ganz hübsch und jugendlich aus, und sie kommt eben kompetent rüber, hat aber, wie man gleich sieht, überhaupt keine Ahnung. Sie verbreitet, wie Sarah Wagenknecht auch, eigentlich Kommunismus, nämlich Antirassismus, und das hauptsächlich mit Lügen, meiner Meinung nach. Ich werde gleich zeigen, warum ich denke, dass es Lügen sind.

Der Vorteil ist aber, dass davon eben Rassismus in den Mainstream kommt, und wir jetzt darüber diskutieren. Jetzt gucken wir uns mal die Lügen an. Warum ich hier von Lügen spreche, ist, dass sie eben Ansichten, die wissenschaftlich schon längst widerlegt sind, und die eigentlich ihre Meinung sind, als wissenschaftliche Wahrheit darlegt, und das einfach dann so in den Raum stehen lässt, als wäre das die unanfechtbare Wahrheit, obwohl eben all diese Sachen, die überhaupt nicht längst widerlegt sind.

Und ich denke mal, das geschieht wieder besserem Wissens, deswegen kann man hier durchaus von Lügen reden. Hier geht es darum, wirklich die Wahrheit zu vertuschen. Im Durchschnitt unterscheiden sich zwei Menschen nur in rund 0,1 bis 0,2 Prozent ihres Genoms, was wirklich wenig ist.

Hier seht ihr es jetzt nochmal im Verhältnis. Aber das bisschen reicht ja für deutlich sichtbare Unterschiede, und wer weiß für was noch. Also schauen wir uns diese Unterschiede mal genauer an.

Also ihre erste Behauptung ist, die Unterschiede zwischen verschiedenen Menschenrassen wären eben zu klein, dass man von Rassen reden könnte. Das ist einfach ihre Meinung. 0,1 Prozent, sagt sie, ist zu wenig.

Also bei manchen Tieren und auch Pflanzen würde man da dann bei Tieren schon von Rassen reden. Und wir sehen, es gibt ja so einen super Tweet von Jean-Francois Gariepy, wo er so eine Studie gezeigt hat, dass wenn jetzt ein Deutscher und eine Chinesin z.B. zusammen ein Kind bekommen, ist dieses Kind genetisch weiter von diesem Deutschen entfernt, als irgendwelche anderen Deutschen, die er auf der Straße sieht. Und auch weiter von dieser Chinesin als z.B. die anderen Chinesen, die sie kennt.

Das heißt, sogar Knochenmarkspenden gehen dann nicht. Also der Unterschied ist schon ziemlich gewaltig. Und sie behauptet einfach, dass es nicht ausreicht, um von Rassen zu reden.

Und sie spricht es aus, als wäre es ein Fakt. Das ist aber kein Fakt, das ist ihre Meinung. Und deswegen würde ich es als Lüge bezeichnen.

Kommen wir zur zweiten Lüge. Einige Genome sind sich näher, andere weiter voneinander entfernt. Aber das sind ja jetzt nur individuelle Unterschiede.

Wir suchen ja nach Unterschieden zwischen Menschengruppen. Nehmen wir also mal zwei Gruppen, die wir jetzt erst mal geografisch zuordnen, z.B. Menschen aus Europa und Menschen aus Ostasien. Und für die allermeisten Menschen gilt, wenn man sich ein zufällig ausgewähltes genetisches Merkmal anschaut, dann findet man genauso Europäer wie Ostasiaten, die einem genetisch ähnlich sind.

Das heißt, die genetischen Unterschiede sind bei Menschen innerhalb einer Gruppe viel größer, als der Durchschnittsunterschied zwischen den Gruppen. Der ist im Vergleich wirklich unbedeutend klein. Also das ist eine Behauptung.

Sie nennt sich Leontins Fallacy. Sie hat sogar schon einen eigenen Namen, weil sie schon so oft widerlegt wurde. Und es gilt einfach darum, wenn man sich einzelne genetische Merkmale anguckt, dann stimmt das.

Dann kann der Unterschied zwischen zwei Individuen innerhalb einer Gruppe, innerhalb einer Rasse, größer sein, als der zwischen zwei Individuen aus verschiedenen Rassen. Das kann man sich mal vorstellen, wenn man z.B. sagt, ein 1,60 Meter großer Deutscher und ein 1,60 Meter großer Chinese. haben eben genetisch, was Größe angeht, mehr gemeinsam als der 1,60 Meter große Deutsche und der 1,90 Meter große Deutsche.

Logisch. Wenn man sich aber ganz viele andere Eigenschaften anguckt, wenn man z.B. Hautfarbe, Haarfarbe, Knochenbau, alle möglichen Eigenschaften zusammennimmt und das aufs Genom übertragen, diese ganzen verschiedenen Muster klustert, dann erkennt man ganz eindeutig, dass es hier unterschiedliche Rassen gibt. Und man kann es ganz eindeutig dadurch schon allein widerlegen, dass eine DNS-Probe ausreicht, um die Herkunft eines Straftierers festzustellen.

Eine DNS-Probe, die man in 23andMe schickt, reicht aus, um die Herkunft festzustellen, aus welchen Ländern die Vorfahren kommen. Weil da eben nicht nur einzelne Gene angeguckt werden, sondern das ganze Genom. Das heißt, das ist wirklich absoluter Schwachsinn und es wird einfach, es ist zigmal widerlegt, es hat einen eigenen Namen schon, weil es so oft widerlegt wurde, und es wird einfach als Fakt dargestellt.

Propaganda-Lüge Nummer zwei. Jetzt kommen wir zur Propaganda-Lüge Nummer drei, die ist für mich als Teil Griechen ganz besonders interessant. Hier hat man mehrere Genome aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen verglichen.

Das Forschungsteam hat zum Beispiel Genome von Maasai aus Ostafrika, Genome von Khoisan aus Südafrika und Genome von Griechen verglichen. Wenn man sich jetzt nur anschauen würde, wie die Menschen in diesen Regionen aussehen, würden die meisten sagen, klar, Maasai und Khoisan sind beide schwarz, also einander genetisch ähnlicher als den weißen Griechen. Aber nein, die Genomanalyse zeigt, Griechen und Maasai sind sich im Schnitt genetisch ähnlicher als Maasai und Khoisan.

Also absolut irreführender Quatsch. Nur weil die meisten jetzt denken würden, dass Khoisan und Maasai, weil sie halt schwarz sind, sich genetisch so ähnlich sind, und die das aber nicht sind, das zeigt aber, dass die meisten keine Ahnung haben. Und ja, die Maasai sind also genetisch näher an den Griechen, das liegt aber nur daran, dass sie so extrem weit von diesen Khoisan wegliegen.

Die Griechen sind natürlich an anderen Balkanvölkern oder auch an Italienern viel näher dran, als an den Maasai, und die sind überhaupt nicht besonders nahe jetzt zu diesen Maasai, nur dass die Maasai und die Khoisan so weit weg sind, liegt eben daran, dass Afrika extrem genetisch divers ist. Also man kann also nicht von der einen afrikanischen Rasse reden, es gibt viele Rassen in Afrika, nur für Außenstehende sehen sie wegen der schwarzen Haut ähnlich aus, aber das zeigt halt einfach nur, dass die Leute keine Ahnung davon haben, müssen sie auch nicht, niemand muss wissen, wie viele Rassen es in Afrika gibt, das ist aber kein Beleg dafür, dass es keine Rassen gibt, das ist ein Beleg dafür, dass es mehr Rassen gibt, als die meisten Leute glauben. Kompletter hanebüchener Schwachsinn, der hier als Widerlegung von Rassentheorie verkauft wird.

Sie hat aber auch einige gute Dinge gesagt, die ich als Wahrheiten betrachten würde, und das gucken wir uns jetzt auch mal an. Leider hier erstmal nur in so einem Nebensatz, aber es geht schon in die richtige Richtung. Laktoseintoleranz ist letztendlich auch so ein Beispiel, besser gesagt Laktosetoleranz, denn Laktose nicht zu vertragen, ist eigentlich die Grundeinstellung.

In Regionen, wo Menschen viel Milch zur Verfügung hatten, zum Beispiel bei Hirtenvölkern, hat sich diese Toleranz entwickelt, also da, wo es pink ist, liegt die Laktosetoleranz bei 100%. Sie redet jetzt nicht über die Aria an sich, aber eigentlich redet sie schon über die Aria, weil sie nämlich über die Laktoseintoleranz und die Laktosetoleranz der Europäer redet. Und wenn man über Laktose redet, dann kommt man nicht an unseren Vorfahren vorbei, warum sind wir Europäer Laktosetolerant.

Unsere Vorfahren, vor allem väterlicherseits, aber auch mütterlicherseits, waren Aria. Und Indoeuropäer, auch Yamnaya genannt, oder Western Steppe Herders, die kamen eben aus der Steppe Südrusslands und haben da von der Viehzucht gelebt. Also sie haben Milch getrunken, sie haben Fleisch gegessen.

Und deswegen, weil wir von denen abstammen, sind wir Laktosetolerant. Und diese Aria, die haben ganz Europa erobert, also am Halbasien erobert. Die indoeuropäischen Sprachen werden von Europa bis nach Indien gesprochen.

Sie waren weiß, sie waren stark, sie waren klug, sie waren größer als die Völker, die sie besiegt haben. Und sie hatten Bronzewaffen, sie waren also sehr technologisch fortgeschritten und die anderen Völker hatten alle nur Steinwaffen. Und diese Aria, die man eben heute Yamnaya-Kultur zum Beispiel nennt, die waren unsere Vorfahren.

Die haben sich in Nordeuropa mit einigen einheimischen Frauen vermischt, haben aber auch ihre eigenen Frauen mitgebracht. Und daraus sind die Germanen entstanden. Die Germanen aus Skandinavien, die später in der Völkerwanderung nach Deutschland gekommen sind.

Das heißt, es gibt eine direkte Abstammungslinie zwischen den Arianen, den historischen, echt existierenden Arianen und uns Deutschen heute, die nicht widerlegt werden kann, die sich in dieser Laktosetoleranz einfach zeigt. Und darüber will sie natürlich nicht reden. Weil sie redet zwar von den Laktosemonstern, Nietzsche redet von der blonden Bestie, aber sie hat also Angst davor.

Sie will es aber nicht positiv nennen, dass es ein Beweis ist für unsere Rasse und vor allem für die arischen Vorfahren unserer Rasse. Zweite Wahrheit, die sie sagt, ist, dass eben Rassismus ein ganz normaler Teil von uns ist. Können wir uns auch mal angucken.

Rassismus geht weit über eine individuelle Ebene hinaus. Rassismus ist strukturell. Er ist systemisch in unserer Gesellschaft verankert.

Er betrifft nahezu jeden Bereich des Lebens. Ja, also Rassismus durchdringt alles in unserem Leben. Da würde ich zustimmen.

Ich würde noch dazu sagen, was sie jetzt verschweigt, dass er eben genetisch veranlagt ist. Er ist überlebensnotwendig, evolutionär. Unsere Instinkte und Vorurteile, die dem Rassismus zugrunde liegen, sind wahr.

Da gibt es auch gute Studien für. Sie sind in uns veranlagt. Und wir können uns auch darauf verlassen und schon kleine Kinder unterscheiden.

Also schon kleine Kinder unterscheiden zwischen Angehörigen der eigenen Rasse und fremden Rassen. Und das geht halt trotz der ganzen antirassistischen, kommunistischen Propaganda nicht aus uns raus. Sie hat damit natürlich ein Problem.

Ich habe damit kein Problem. Und viele Deutsche haben damit leider ein Problem, sollten aber keins haben. Und da bin ich mir auch wieder fast einig mit ihr.

White Fragility. So nennt man das, wenn sich weiße Menschen angegriffen fühlen, wenn es um strukturellen Rassismus geht. Ich bin doch keine Rassistin, heißt es dann.

Und die Diskussion wird abgewehrt. Wir sind alle Teil einer rassistischen Gesellschaft, in die wir reingeboren wurden. Wir können nichts für bestehende rassistische Strukturen.

Aber es ist unsere Verantwortung, diese aktiv abzubauen, weil wir sie sonst reproduzieren und somit Teil des Problems sind. Naja, also ich glaube nicht, dass es ein Problem ist. Ich glaube nicht, dass wir eine Verantwortung haben, das abzubauen.

Aber dem ersten Teil würde ich zustimmen. Wir sind alle mit Rassismus geboren. Und das ist sozusagen eine komplett rassistische Mehrheitsgesellschaft, weil das eben natürlich ist.

Und sie sagt es ja selber. Also sie findet es eben lächerlich, wenn Weiße sich für ihren Rassismus schämen und fragil sind. Ich finde auch, Weiße sollten nicht fragil sein.

Deutsche sollten stark sein und sich nicht dafür schämen. Leider sind viele Deutsche eben zum Antirassismus erzogen worden, schämen sich, fallen auf die Propaganda rein. Und als Rechter sage ich aber, wir können stolz darauf sein.

Wir können stolz zu unseren eigenen Instinkten, auch zu unseren Vorurteilen sein, die unser Gehirn nach tausenden und Millionen Jahre langer Evolution hervorbringt, um uns zu schützen und uns im Leben voranzubringen. Und wir sollten damit niemals defensiv sein. Als deutscher Mann entscheide ich selber, ob ich rassistisch sein will oder nicht.

Ganz einfach. Dann behauptet sie noch eine letzte Lüge. Und zu den Rassisten, die aus ihrem Grund hier immer noch zuschauen.

Weder Biologie noch Statistik stützen eure Weltanschauung. Also lasst die Wissenschaft in Ruhe. Ja, also genau das Gegenteil ist der Fall.

Rassentheorien werden durch die moderne genetische Forschung immer und immer wieder bestätigt. Ihre kommunistische, antirassistische Weltanschauung wird dadurch widerlegt. Und sie hat also nur Propaganda und Lügen, wie wir gesehen haben.

Und ja, gerade als Rechte mit rechter Weltanschauung sollten wir da ganz besonders froh darüber sein, dass jetzt Rasse ein Thema wird. Weil erstens haben wir das Monopol darauf. Es werden in den nächsten Wochen bestimmt zig Videos und Blogartikel und Widerlegungen von dieser Quatschpropaganda hier erscheinen, weil Rechte sich gut damit auskämpfen, weil wir die einzigen sind, die sich wirklich mit Rasse beschäftigen.

Ich glaube auch, dass Rassentheorie letztlich eine Remigration begründet. Also man kann ja gar nicht argumentieren, warum sich nicht massenhaft die Leute auch einfach an unsere Kultur assimilieren könnten, wenn man nicht die biologischen Unterschiede in Betracht zieht, die es halt gibt. Auch wenn jetzt die IB sagt, wir wollen von Remigration sprechen statt von Rasse.

Ja, aber Rasse ist eben die Begründung dafür, warum Remigration politisch notwendig ist. Außerdem ist Rasse einfach ein spannendes Thema. Es betrifft wirklich jeden.

Jeder kann sich damit identifizieren. Und es betrifft auch alles in unserem Leben. Die Ernährung, die Partnerwahl, die Beziehungen, die Familie, Sexualität bis hin zur Politik.

Und deswegen sage ich, anstatt sozusagen fast autistisch auf diesem Thema Ausländer herumzureiten, sollten Rechte keine Bücher über Ausländer schreiben, sondern sollen Bücher über Rasse schreiben. Sollen Bücher darüber schreiben, wer wir sind, was uns Deutsche besonders macht, wer unsere Vorfahren sind, warum wir stolz auf unsere Rasse sein können. Ist das alles legal? Und der Diskurs verschiebt sich sowieso dahin.

Und die Leute finden es interessant. Und auch viele Leute, die vielleicht mit der Botschaft Remigration oder wie gesungen wird Ausländer raus, sich damit gar nicht aktuell identifizieren können. Können sich vielleicht trotzdem damit identifizieren, wenn man ihnen sagt, du bist das Ergebnis von Millionen Jahren Evolution und von Jahrtausende langer Selektion.

Deine Rasse ist so und so besonders. Du bist groß, stark, intelligent. Du bist was Besonderes wegen deiner Rasse, wegen deines Erbes.

Ich glaube, das ist eine Botschaft, die viel mehr Leute anspricht, als dieses rein Defensive. Wir mögen keine Ausländer. Und ich glaube, dass es nur natürlich ist, so zu denken.

Und dass wir mutig genug sein müssen, das zu verbreiten. Und damit gehe ich frohen Mutes hier raus, weil ich glaube, dass endlich der Zeitpunkt gekommen ist. Rasse ist im Mainstream angekommen und jetzt ist die Zeit für die rechte Bewegung, endlich dazu zu stehen.

Ja, unsere Weltanschauung ist rassisch und das ist auch gut so.

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