Herbert Kickl punktet im OE24 Sommergespräch

Der ORF hat dem Freiheitlichen Politiker gestern während der Parlamentsrede den Saft abgedreht und Werbung eingeblendet. Im Sommergespräch mit OE24 konnte Herbert Kickl dagegen punkten.

oe24.TV: Nehammer schließt eine Koalition mit Ihnen zu 100% aus, was sagen Sie dazu?

Kickl: Wenn die ÖVP etwas sagt, gilt immer das Gegenteil davon. Das war schon bei der Impfpflicht so, oder beim Rücktritt von Sebastian Kurz. 

OE24 Sommergespräch

Hafenecker: „ORF-Übertragungsabbruch während der Parlamentsrede von Herbert Kickl ist ein Skandal!“

„Der ORF hat heute wieder ein besonders niederträchtiges Beweisstück dafür geliefert, dass er mittlerweile endgültig zum Propagandaorgan der Mächtigen und selbsternannten Eliten verkommen ist, indem er die Übertragung der heutigen Sondersitzung des Nationalrates inmitten der Rede unseres freiheitlichen Bundesparteiobmannes Herbert Kickl auf ORF 2 beendet hat, um stattdessen die ORF-Zwangssteuerzahler mit noch gut drei Minuten Werbung bis zur ZIB zu behelligen“, übte FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA heute scharfe Kritik an der Programmgestaltung des ORF, der um 12:57 Uhr plötzlich aus der Live-Übertragung der Nationalratssitzung ausgestiegen ist.

Regierungskritikern im öffentlich-rechtlichen Rundfunk das Wort abzudrehen, sei eine manipulative Methode, die man sonst nur aus autoritären Regimen kenne und daher aufs Schärfste verurteilt werden müsse: „Nachdem die schwarz-grüne Regierung mit der ORF-Zwangssteuer den Küniglberger Privilegienrittern rund 40 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich aus den Geldbörsen der Bürger ins ohnehin schon üppige Budget spült und der Rundfunk zu einem ,Gut Aiderbichl´ für abgehalfterte Grün-Politiker umfunktioniert worden ist, das die zu Recht schwindende Zuschauerzahl mit linksgrünen Verlautbarungen behelligt, reiht sich dieser demokratiepolitisch schwerst bedenkliche Akt nahtlos in die lange Liste von ORF-Skandalen ein und zeigt eines ganz klar auf: Die Zwangssteuer muss weg und der ORF einer echten Reform unterzogen werden!“

Objektivität statt Bevormundung und parteipolitische Neutralität statt ideologisiertem Staatsfunk seien jene Aufgaben, die ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk erfüllen müsse und zu denen er auch gesetzlich verpflichtet sei: „Diesem öffentlich-rechtlichen Auftrag kommt man am Küniglberg aber schon lange überhaupt nicht mehr nach, sondern dient sich den Regierenden an. Das muss im Sinne der Bevölkerung geändert werden und dafür werden wir Freiheitliche uns auch in einer von uns geführten Bundesregierung einsetzen!“


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Kommentare

3 Antworten zu „Herbert Kickl punktet im OE24 Sommergespräch“

  1. Der ORF braucht keine “echte” Reform. Die zu Reformierenden können sich nicht selbst reformieren. Das funktioniert sichtbar auch in Deutschland nicht.
    Man muss diesem “Organ” einfach den Stecker ziehen und die Propagandisten auf die Strasse setzen, wenn nicht gleich hinter Gitter bringen für ihre “Impfkampagnen” und vieles mehr, die mit Sicherheit einige Menschen das Leben gekostet haben.

  2. Eugen Karl

    Herr Kickl fordert Mietendeckel! Warum sollte die FPÖ nicht auch mitmischen im allgemeinen Hang zur Planwirtschaft? Erst aus dem Kommunistischen Manifest zitieren, um sich davon abzugrenzen, dann aber selbst in den sozialistischen Werkzeugkasten greifen – so wird man als Politiker erst so richtig glaubwürdig. Hierzulande fordert dergleichen Quatsch die SPD; da kann dann der Herr Kickl bald als Gastredner auf deren Parteitag auftauchen.

    1. Wolfgang van de Rydt

      Wenigstens einer war aufmerksam. Kickl fordert auch eine “Übergewinnsteuer für Banken”, was aus demselben Werkzeugkasten stammt und keine Lösung darstellt.