Heizungsgesetz: Lindner wirbt für Zustimmung

Vor den abschließenden Beratungen des Bundestages über das umstrittene Gebäudeenergiegesetz hat Bundesfinanzminister Christian Lindner seine Zustimmung signalisiert.

Der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (NOZ) sagte Lindner: “Das Heizungsgesetz ist jetzt praxistauglich. Wir haben es grundlegend verändert, indem es mit der kommunalen Wärmeplanung verzahnt wird. Man kann die Menschen nicht zu etwas verpflichten, bevor nicht der Staat alle seine Aufgaben erledigt hat. Es ist außerdem technologieoffen, denn nicht jedes Gebäude ist für eine Wärmepumpe geeignet.” Es sei nun “kein Gesetz mehr, vor dem die Menschen Angst haben müssten, weil der Staat in ihren Heizungskeller steigt”, sagte Lindner. Er stehe nun auch persönlich hinter dem Gesetz.


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Kommentare

6 Antworten zu „Heizungsgesetz: Lindner wirbt für Zustimmung“

  1. Ralf.Michael

    Von mir aus kann Er gerne ” dahinterstehen “, lange ist der Typ ja nicht mehr im Amt.

  2. Meine Erklärung : Die sind alle bestochen.

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  3. Force Majeure

    Jamie Dimon, der mächtigste Banker der Welt , CEO von JP Morgan, fordert die Regierungen der Welt auf “Privateigentum zu beschlagnahmen, um den Planeten zu retten.

    Sein Kumpel der Larry Fink, CEO von Blackrock, ist da ganz seiner Meinung, er setzt die Billionen ansonsten gegen die Staaten ein, die nicht gehorchen.

    Das WEF setzt sich dafür ein, das dies geschieht. Nur die diversen eigenen Anwesen der Milliardäre überall auf der Welt, die bleiben ausgespart von der Enteignung.

    Denn es entspricht der Agenda 12 und den Sustainables Goals, dass schließlich die Kontrolle aller Ressourcen und Dinge nur bei Ihnen den Merchants of Death liegt.

    1. Rumpelstilzchen

      Das Privatvermögen dieser Herrschaften ist von der Beschlagnahmung aber ausgenommen…

      Es sind bekanntlich nicht alle gleich und nicht alle Privatvermögen sind gleich schädlich für den Planeten.

  4. Lindners Werben ist nur Schmierentheater.

    Sein “Werben” ist eine der Myriaden von Aktivitäten im Great Reset-Projektplan des WEF.
    Das Ende seines Werbens sowie der Zeitpunkt der Zustimmung des Bundestages ist dort auch festgelegt.

  5. Rumpelstilzchen

    Lindner gibt den “smarten” Chef-Great-Resetter als Musterschüler des WEF-Oberfaschisten Schwab.

    Irgendwie muss der PORSCHE schließlich finanziert werden. Aber mit dem darf er ab 2028 ja auch nicht mehr fahren, oder bekommt er eine Sondererlaubnis für verdiente Volksverräter ?