Hallo, Herr Steinmeier: Ihr „Hassprediger“ hat gewonnen

Die Folgen politischer Inkompetenz begleiten manchen Berliner Vorturner wie ein Schatten, von dem es auf Jahre kein Entrinnen gibt. Mit starker Meinung und geringen Kenntnissen hatte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier im Jahre 2016 den damalig aussichtsreichen US-Präsidentenbewerber Donald Trump als „Hassprediger“ bezeichnet (hier). Gäbe es für politische Dummheit einen Preis – hier wäre der Kandidat, dem er von der aktuell tätigen katastrophalen Nachfolgerin im Außenamt überreicht werden könnte. Steinmeier hatte mutwillig die Tür zum Weißen Haus zugeschlagen und der 2016 gewählte US-Präsident Trump besuchte zwar etliche europäische Hauptstädte, nicht aber Berlin. Schließlich lässt sich so einer nicht zum Narren halten von Leuten, die würdelos genug sind, andere Staatsoberhäupter besuchen zu wollen, sich an deren Staatsgrenze aber abweisen und zurückschicken lassen, um nach einigen Monaten Antichambrierens doch noch vorgelassen werden zu wollen.

Die Berliner Außenpolitik ist eine einzige Katastrophe

Wohin man bei der Berliner Polittruppe auch blickt: Tabula rasa und Nullkenntnisse, soweit das Auge reicht. Mit Trumps erneutem Sieg stehen wieder vier Jahre US-Präsidentschaft bevor, in denen der Amerikaner einen Bogen um Berlin machen dürfte. So blöde kommt es, wenn man sich  in blindem Vasallentum ruinieren und in Richtung 3. Weltkrieg schicken  lässt und anschließend das Herrchen wechselt. 

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