Hofreiter Screenshot YT

Grünen-Partei Dr. Hofreiter fordert den linksfaschistischen Spitzel-Staat

Es gibt Leute, die man zunächst einmal in ein Wannenbad setzen würde, bevor man sich mit ihnen befasst. Ganz davon ab, legen Spitzenleute der Grünen nach den katastrophalen Wahlniederlagen ihrer Partei, getoppt mit Rausflug aus einem Landesparlament, einen Ton an den Tag, der selbst Walter Ulbricht aus der alten Stalin-DDR erschüttern – und erfreuen – würde. Der von den Staats- und anderen politischen Jubelmedien – einschließlich öffentlich mitbezahlter Plattformen wie Corruptiv! und Volksverhetzer – verdeckte Linksfaschismus in den oberen Berliner und sonstigen politischen Führungsetagen lässt sich immer dreister vernehmen: Am Besten alles verbieten, was die negative Umfragetendenz erhalten könnte – Meinungen und ganze Plattformen wie X, Telegram und TikTok mit ihren Hunderte Millionen europäischer Teilnehmer. 

Der rechtswidrige Fäser-Überfall auf „Compact“ soll nach Meinung der Linksfaschisten wiederholt werden – auf Telegram, TikTok und X 

Der maximale Kriegs-und Waffenbefürworter Anton Hofreiter von den Grünen – selber natürlich nie Soldat gewesen – bezeichnet Friedensforderer als Kriegstreiber und die Freiheit der Meinungen als Hetze, der man mit versteckten Plattform-Spitzeln und ultimativ Verboten zu begegnen habe. Dass die Zerrütter unseres Landes, die in drei Jahren mehr Einwanderungskriminalität, Schulden, Krieg und Wirtschaftszerstörung zu vertreten haben als jede andere Regierung seit Hitler, auf deutliche Gegenmeinungen stoßen ist selbstverständlich. Für sie aber ein Grund, die Reste von Demokratie durch Spione, Verfolgung, kurz: Linksfaschismus zu ersetzen. 

Die Kartellmedien sind eine vielfach überbesetzte Zitterbranche und deshalb komplett ausgefallen

Es verwundert nicht, dass Leute wie der Kriegs- und Waffenindustrieförderer Hofreiter von den Kartellmedien präsentiert werden, denn diese hängen finanziell bei MilliardärenHochfinanz und der Regierung am Tropf und verblasen deren Interessen. Die Medienbranche ist, im Vergleich mit den freien Medien, fünf- bis zehnfach personell überbesetzt, schrumpft und entlässt ständig Leute. Die in den Redaktionen Verbliebenen zittern allseits um ihren Job und fressen den Vorgesetzten vorauseilend aus der Hand, hoffend, nicht der nächste Gefeuerte zu sein. Irgendwelche Abweichungen von der Hedgefonds- und Regierungspropaganda sind damit zuverlässig ausgeschlossen. Um so deutlicher muss die Bürgerschaft sich in den noch nicht zerschossenen Medien artikulieren, um in naher Zukunft überhaupt noch den Mund aufmachen zu können.

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