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Grün-deutsche Großmannssucht: Die Chinesen setzen Habeck auf den Pott

Lächerlich, wie einer die Chinesen von oben herab belehren will, der – nach Beobachtung einer internationalen Kapazität des Völkerrechts – von „Hühnern, Schweinen und – was haste – Kühe melken“ kommt. Der Menschenrechte einfordert und Drohungen ausstößt, über die in Peking bestenfalls gelacht werden kann. Vizekanzler Habeck glaubt in Peking offenbar, dass er sich wie in seiner Berliner Blase aufführen könne. Für solcherlei Besucher haben die Chinesen die passenden Antworten: Frau „Volkshochschullehrerin“ Bearbock brüskierten sie mit einem Empfang 4. Klasse sowie offenem Widerspruch in der Pressekonferenz und ließen Frau von der Leyen aus Brüssel in peinlicher Weise auflaufen: Sie musste zum Abflug über die normale Gepäck- und Touristenkontrolle auschecken. Respekt sieht anders aus – vielleicht tragen deutsche Politiker künftig wieder Armbinden – wie gehabt -, dieses Mal mit dem Ausdruck „Respekt!“. Ein paar von den Binden werden von der Fußball-EM übrig sein.

Die Chinesen zelebrieren, wie man einen Überblähten mit einem Nadelpiekser auf den Boden holt

Der volle Wirkungstreffer wurde bei Habeck gelandet, indem der zweithöchste Mann im Staate, Ministerpräsident Li Qiang, das vorgesehen Treffen Stunden vorher „mangels Termin“ absagte. Doller geht es nicht. Da kommt einer aus Deutschland mit einem Jumbo angeflogen, verbrennt Hunderte Tonnen Kerosin und muss in Peking Stunden vor dem Treffen erfahren, dass man doch keine Zeit für ihn habe. So setzt man einen auf den Pott, der eine andere Sprache nicht versteht.

Deutschland hängt an Chinas Tropf – nicht umgekehrt

Hätte Bauer und Kindergeschichtler Habeck wirtschaftliche Grundkenntnisse, wüsste er, dass sein wahnwitziges Ausblocken der billigen Russenenergie uns zwingend auf den Import von Billiganbietern wie China verweist. Denn angesichts bald unerschwinglicher Eigenprodukte – z.B. grünen Wasserstoff-Stahls und seiner Derivate – würde Deutschland in der eigenen Hochpreisigkeit und Exportarmut ersticken. Davor können uns nur die Chinesen & Cie retten. Jeder, der auf die Schilder zahlreicher Alltagsprodukte schaut, kennt das nicht wegzudenkende „Made in China“ . Die Schere zwischen Deutschland im Abstieg und Chinas Dominanz wird der irrsinnige Ukrainekrieg weiter aufspreizen, denn Deutschland hat in dessen Gefolge auch noch Millionen nicht ausreichend qualifizierter Einwanderer zu ernähren. Da nützt auch eine Staatsüberschuldung – genannt „Reform der Schuldenbremse“ – nichts; sie wirkt bestenfalls als Strohfeuer.

China liefert Hochtechnologie. Deutschland kann nicht einmal ein Smartphone herstellen – das ist der Unterschied, Herr Habeck!

 Die Chinesen haben Techno-Riesen wie Huawei, denen Deutsche Firmen nicht ansatzweise das Wasser reichen können, mit dem sie mittlerweile technologisch kochen. Nicht einmal ein Smartphone könnte von deutschen Firmen hergestellt werden, und wenn nach Jahren doch, so wäre es unverkäuflich teuer.

Menschenrechtsbelehrung durch Habeck? Lächerlich!

Was würde Habeck sagen, wenn – als Antwort auf seine Menschenrechtsbelehrung – die Chinesen die Demokratie in Deutschland einfordern würden – zum Beispiel die Trennung der Gewalten? Was würde Habeck zu einem chinesischen Verlangen sagen, dass Deutschlands Politiker nicht länger berechtigt sein sollten, die Justiz ein- oder auszuschalten. Also das Recht haben, gegen ihre Freunde die Justiz zu stoppen und sie gegen politische Gegner zu starten? Was würde Habeck zu chinesischen Vorhaltungen sagen, es sei ein Unding, dass Parteipolitiker und Minister sogar den Generalbundesanwalt rausschmeißen können, wenn er nicht in ihrem Sinne spurt? Die Antworten würden interessieren.

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