
Der SPIEGEL feiert jede Attacke gegen die rechtskonservative Politikern Giorgia Meloni. Als Twitter ein Video löschte, das Meloni gepostet hatte, erntete dieser Schritt nur Lob seitens der Linkspresse. Das Video zeigte die brutale Vergewaltigung einer Frau auf offener Straße. Der Täter ein afrikanischer Migrant. Immer wieder erschüttern solche Taten die Öffentlichkeit und der Ruf nach einem Ende der Einwanderungswelle wird immer größer. Der linken EU-Mafia war es gelungen, die Querfrontregierung aus LEGA und 5 Sterne mit Ex-Innenminister Salvini abzusägen und Bankermarionette Draghi an die Macht zu bringen. Doch nun wird wieder einmal gewählt und ausgerechnet eine Frau könnte Italien aus der Misere führen und die EU ins Verderben stürzen. Und Salvini wäre neben Berlusconi als Bündnispartner wieder mit von der Partie. Keine Frage, dass solche Aussichten für Schnappatmung bei der Linkspresse sorgen.
In Italien kommt die Medienschelte aus Deutschland alles andere als gut an.
Die FAZ hyperventiliert: Eine Globalisierungsgegnerin greift nach der Macht. In dem Verrissartikel wird besonders betont, dass Meloni auf Deutschland nicht so gut zu sprechen sei. Wen wundert’s?
Auch in Italien läuft die Propaganda gegen einen möglichen Sieg der „Neo-Faschistin“, wie Meloni geschimpft wird.
Das lässt die Anhänger anders als in Deutschland kalt. Bei Auftritten in der Öffentlichkeit wagen sich keine „Antifaschisten“ aus der Deckung und greifen Wahlkampfstände an, wie es AfD-Politiker inzwischen bereits gewohnt sind. Am 25. September wird gewählt. Sollte Meloni Erfolg haben, kann man sich in Deutschland auf noch üblere Schlagzeilen und Hetze einstellen als nach dem Wahlsieg von Donald Trump. Warten wir es ab!


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3 Kommentare zu „Giorgia Meloni: So wird Italiens Hoffnung von der Presse dämonisiert“