Während Franziska Giffey (SPD) in Indien mit Slogans für „Weltoffenheit“ hausieren geht, verliert Berlin weiter massiv an wirtschaftlicher Bedeutung. Das macht Frank-Christian Hansel, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Hauptstadtfraktion, in einer aktuellen Stellungnahme unmissverständlich klar.
Im ersten Halbjahr 2025 flossen laut EY-Analyse fast 50 % des deutschen Risikokapitals nach Bayern – satte 2,1 Milliarden Euro. Berlin hingegen bekam nur noch 1,5 Milliarden ab. Der einstige Start-up-Hotspot wird von München regelrecht deklassiert. Kein Wunder, sagt Hansel: In Bayern setze man auf Technologie, Rüstung, KI und Batteriespeicher – während Berlin sich im Paragraphendschungel des eigenen Vergabegesetzes verliert und Kapital mit wachstumsfeindlicher Bürokratie verschreckt.
Giffeys Indienreise? Für Hansel nichts weiter als ein „hilfloser PR-Versuch“. Denn gut ausgebildete Fachkräfte aus Indien schrecken längst vor Deutschlands Realität zurück: hohe Steuerlast, verwahrloste Bildung, Straßen voller islamistischer Demonstrationen. Wer was auf dem Kasten hat, geht lieber in die USA.
Doch statt endlich echte Reformen anzugehen, jammert Giffey über angebliche Ausländerfeindlichkeit – und schiebt die Schuld an der wirtschaftspolitischen Misere den Oppositionsparteien zu. Damit verfehle sie gleich doppelt das Ziel: Sie vertreibe Talente mit dem falschen Narrativ und ignoriere die wahren Probleme am Standort Berlin.
Die AfD fordert klare Kante: Steuerlast runter, Bürokratie abbauen, Bildungs- und Stadtpolitik auf Leistung trimmen, und eine Fachkräftepolitik mit echten Anreizen – nicht mit Wunschdenken.

