Wien macht’s möglich: Der erste genderneutrale Reisepass mit einem „X“ statt männlich oder weiblich wurde ausgestellt. Emil (30), wohnhaft in Wien und Deutschland, nutzte das deutsche Selbstbestimmungsgesetz, um sich als „divers“ eintragen zu lassen. Dank einer EuGH-Entscheidung musste Österreich den Eintrag anerkennen.
Doch während Emil feiert, bleibt der Prozess für andere Nicht-Binäre in Österreich ein bürokratischer Albtraum. Ein Einzelfall, der zeigt, wie weit der Gender-Ideologie-Zug schon rollt – und wie sehr nationale Souveränität durch EU-Vorgaben untergraben wird. Wo endet dieser Wahnsinn?
Quelle: Heute.at

