ai

FakeNews: Impfung hat angeblich Covid-19-Sterblichkeit um 59 Prozent verringert

Pfui. Kaum sind die RKI-Files auf den Tisch und weitere Beweise, dass verantwortliche Politiker über die Risiken der sogenannten Covid-Impfungen Bescheid wussten, kontert die WHO mit einer beispiellosen Pressekampagne, um die Fakten beiseite zu wischen.

”Besser als erwartet”, heißt es dazu in Österreichs auflagenstärkster Tageszeitung, der Krone. Der Artikel gibt sich “wissenschaftlich”, dabei ist bereits die Behauptung, es habe sich bei der experimentellen Gentherapie um eine reguläre Impfung gehandelt, eine faustdicke Lüge. Die Daten, auf denen sich die “Studien” stützen, stammen von den Verdächtigen selbst, nämlich alle Institutionen und Konzerne, die an der “Pandemie” kräftig verdient haben. Warum sollte man ihnen Glauben schenken?

Wie kommt man zu der Einschätzung, die Vergabe der Covid-Präparate hätte die Sterblichkeit um 59 Prozent verringert? Es gibt doch gar keine Vergleichsdaten, wie die “Pandemie” ohne Massenimpfungen verlaufen wäre. Ganz einfach, man erfindet das Ergebnis, wie auch die “Pandemie” nur eine Erfindung war. All das, um die Verantwortlichkeit für die vielen Impftoten zu leugnen, von denen, die bereits gestorben sind und jenen, die noch folgen werden.

Kommentare

4 Antworten zu „FakeNews: Impfung hat angeblich Covid-19-Sterblichkeit um 59 Prozent verringert“

Unterstützen Sie unabhängigen Journalismus

Wenn Sie unsere Arbeit schätzen und unabhängige Berichterstattung unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihren Beitrag.

Jetzt unterstützen