Ex-Präsident Trump: „Ich habe Nordstream beendet und Biden hat zugestimmt“

Interessant, was unsere Medien-Manipulateure unter den Tisch fallen lassen. Sie übernehmen nicht nur politische Kindergartenstories, sondern lassen auch Korrekturmaterial beiseite. Besonders interessant ist es zu sehen an der lächerlichen Suche nach den Tätern der Sprengung der Nordstream-Pipelines in der Ostsee. Wir erinnern uns der anschließend blitzschnellen Einbestellung von Kanzler Scholz ins Weiße Haus unter Ausschluss von Pressekonferenzen. Nach seiner Rückkehr kam die Räuberpistole auf, die Besatzung eines Segelbootes sei es gewesen, was Staatsfunker und Relotiusmedien sogleich 1:1 hinaus posaunten. Jedermann, der seine Gedanken halbwegs beisammen hatte, war klar, dass dieser Unsinn frei erfunden war. Die politische Kinderschar der Altparteien entblödete sich trotzdem nicht, die Version zu promovieren und einer der unsäglichen Berliner Vorturner erklärte gar die Durchtrennung unserer Energieaorta als „im deutschen Interesse“, demnach auch Kopfabschneiden günstig für die Betroffenen sein müsste.

Irgendwann plaudert immer einer aus der Nähkiste

Das Nordstream-Ammenmärchen wurde aktuell vom früheren US-Präsidenten Trump beerdigt. Auf einer Wahlkampfveranstaltung im New Yorker Madison Square Garden sagte er vor Tausenden seiner Fans, dass er selbst noch als US-Präsident die Beendigung von Nordstream veranlasst habe, zu einer Zeit wo niemand in den USA die Leitung überhaupt gekannt habe. Sein Nachfolger Biden habe dem nur noch zugestimmt und in einem Rutsch auch eine US-Pipeline sperren lassen, wohl aus Schusseligkeit (hier, ab Minute 33:00). 

Lügen haben kurze Beine. Guckt man sich die Körperhöhen zahlreicher politischer Akteure an, so mag das manches erklären.

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