Es wird ernst: Atmen als Klimavergehen

Was sich lange abgezeichnet hat, wird nun umgesetzt. Der alte Corona-Gaul als Zugpferd der Angst kann nicht mehr: Er ist ermüdet, erschlafft, er zieht nicht mehr. Nun wird die Klimaangst als neues Zugpferd vor den Karren der bunt-grünen Ideologen gespannt.

Das hat sich lange angekündigt, doch jetzt nimmt die Schlagzahl der neuen Kampagne sichtbar zu. Frau Baerbock holt sich die bisherige Deutschland-Chefin von Greenpeace ins Haus, die Medien starten durch und stellen Fragen wie die nach der Notwendigkeit des Atmens. – Wie lange noch bis zum Klimapass?, fragt man sich da. Mögliche Antworten und Schlussfolgerungen sind beängstigend, vor allem, wenn man sich noch irgendwelche Hoffnungen auf ein Ende der Einschränkungen für bürgerliche Rechte gemacht haben sollte. Haben wir aber in diesem Kanal zumeist nicht…

2 Kommentare

  1. Wann kommt die Atmungssteuer ? Wer atmen will, muss 1000 Euro pro Monat bezahlen. Wer nicht bezahlt, bekommt eine Plastiktüte über den Kopf, um den (vermutlich letzten) Atem dann zu „retten“, damit dieser dann in den ATEM-ZERTIFIKATE-HANDEL eingespeist werden kann, meistbietend.

    Wir sind nur noch von bösartigen Psychopathen aus dem Stall des Schwab-WEF-Universum umzingelt, und alles was „grün“ und „KLIMA“ ist, kommt direkt aus dieser ekelhaften Jauchegrube.

  2. Vorher hoffe ich auf einen baldigen, weltweiten Flächenbrand, dem alle diese Spinner zum Opfer fallen ! Ich spendiere dazu eine grosse Schachtel beste deutsche Patent-Streichhölzer !

Kommentarfunktion ist geschlossen.